Was glaubten die Menschen der Vormoderne?
Die spirituelle DNA Europas verstehen
Mit „Gottesspuren“ legt Volker Leppin, einer der führenden Kirchenhistoriker, ein ebenso fundiertes wie zugängliches Werk vor, das den gelebten Glauben als prägende Kraft der europäischen Geschichte sichtbar macht. Wer Religion nicht nur als Gegenwartsthema, sondern als historisches Fundament unserer Kultur begreifen will, findet hier ein unverzichtbares Buch.
Volker Leppin nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine rund 1400‑jährige Reise durch die Geschichte des Christentums – von den frühen Formen religiöser Praxis bis zur Aufklärung und der einsetzenden Säkularisierung. Dabei zeigt er, wie sich Gottesvorstellungen, Frömmigkeit und religiöse Erfahrungen im Wandel der Zeiten entfalten und immer neu gedeutet werden.
Was dieses Buch besonders macht
Dieses Buch bietet ein eindrucksvolles Panorama der spirituellen Entwicklung Europas über mehr als ein Jahrtausend. Als ausgewiesener Experte verbindet Volker Leppin historische Tiefe mit einer klaren, zugänglichen Darstellung und eröffnet neue Perspektiven auf das Zusammenspiel von Glauben, Kultur und gesellschaftlichem Wandel.
Ein unverzichtbares Standardwerk
Leppin macht deutlich: Christentum ist nicht nur eine Religion, sondern ein zentraler Schlüssel zum Verständnis europäischer Geschichte und seiner Identität. Seine Darstellung richtet sich an historisch und religiös Interessierte ebenso wie an ein bildungsnahes Publikum, das die Zusammenhänge zwischen Religion, Kultur und Geschichte erkennen und vertiefen möchte.
Ein kluges, souverän geschriebenes Sachbuch und ein unverzichtbarer Beitrag für alle, die die religiösen Wurzeln Europas in ihrer ganzen historischen Tiefe begreifen wollen.
Unverzichtbares Grundlagenwerk zur religiösen DNA Europas
Umfassende Gesamtdarstellung von Spätantike bis Frühe Neuzeit (400–1800)
Große Erzählung eines führenden Kirchenhistorikers
Mit zwei Farbbögen und zahlreichen Abbildungen
Volker Leppin
Volker Leppin (Jg. 1966) ist Professor of Historical Theology an der Yale University. Von 2000 bis 2010 hatte er in Jena und von 2010 bis 2021 in Tübingen einen Lehrstuhl für Kirchengeschichte inne. Zahlreiche Veröffentlichungen zu Spätmittelalter und Reformation, u. a.: Ruhen in Gott. Eine Geschichte der christlichen Mystik (2021).
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