Thomas Raffelsieper Raffelsieper Von Vibe Coding zu Agentic Engineering

Von Vibe Coding zu Agentic Engineering

von Thomas Raffelsieper

Methoden für professionelle Softwareentwicklung mit KI

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Beschreibung

- Zeigt professionellen Softwareentwickler:innen, wie sie KI-Agenten – Claude Code, Cursor, GitHub Copilot und Co. – mit Ingenieursdisziplin einsetzen, um echte Software zu bauen, statt im Vibe-Coding-Hype zu versinken. - Für professionelle Softwareentwickler:innen, Senior Engineers, Tech Leads, CTOs, IT-Berater:innen, fortgeschrittene Informatikstudierende. - Ihr exklusiver Vorteil: E-Book inklusive beim Kauf des gedruckten Buches Der Markt ist gespalten: auf der einen Seite euphorische Vibe-Coder mit wachsenden Produktivitätszahlen, auf der anderen Seite Senior Engineers, die den Aufräumdienst für KI-generierten Code übernehmen. Zwischen beiden Lagern gibt es eine wachsende Zahl professioneller Entwickler:innen, die eine dritte Antwort suchen: strukturierte, verantwortete Arbeit mit KI-Agenten – was Andrej Karpathy im Februar 2026 als Agentic Engineering bezeichnet und als Nachfolger des Vibe-Coding-Begriffs selbst eingeführt hat. Genau diese Entwickler:innen möchte das Buch ansprechen. Es ist kein Hype-Manifest und keine KI-Kritik, sondern ein Praxishandbuch. Es stellt die drei im Markt relevanten Methodik-Frameworks (BMAD, Spec Kit, GSD) ausführlich vor, begleitet ein vollständiges Wochenendprojekt vom ersten Prompt bis zum Deployment, diskutiert Sicherheit und Qualitätssicherung in der Tiefe und ordnet die Entwicklung in den größeren Kontext ein – von der METR-Studie bis zu den Einschätzungen von Andrew Ng und Dario Amodei. AUS DEM INHALT // - Teil I – Grundlagen: Begriff, Toollandschaft, Claude Code im Detail - Teil II – Methodik: BMAD, Spec Kit, GSD und die vollständige Wochenendprojekt-Fallstudie - Teil III – Professionalität: Sicherheit & Qualität, Open-Claw-Fallstudie, kritische Einordnung, Agentic Engineering als Nachfolgekonzept
Zeigt professionellen Softwareentwickler:innen, wie sie KI-Agenten – Claude Code, Cursor, GitHub Copilot und Co. – mit Ingenieursdisziplin einsetzen, um echte Software zu bauen Abgrenzung zum prominenten Vibe-Coding, bei dem selbst Laien mit Hilfe von KI-Prompts schnell Code erstellen können Praxishandbuch, das strukturierte, eigenverantwortete Arbeit mit KI-Agenten vermittelt (Agentic Engineering) Stellt die drei im Markt relevanten Methodik-Frameworks für diese Art der Programmierung (BMAD, Spec Kit, GSD) ausführlich vor Fallbeispiel einer programmierten Personal-Finance-App Geht auch auf kritische Punkte wie Sicherheit, Qualität und mögliche Fehler ein E-Book inklusive bei Kauf des gedruckten Buchs

Autor*in

Thomas Raffelsieper
Thomas Raffelsieper ist seit 2011 als Senior Consultant und Software Architect bei der viadee Unternehmensberatung AG in Dortmund tätig, an der Schnittstelle von Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung. Er leitet die Robot Framework User Group Dortmund, verantwortet das viadee-Testautomatisierungswerkzeug mateo und entwickelt das Open-Source-Tool RoboScope. Seit dem Aufkommen generativer KI erprobt er KI-Agenten in der täglichen Projektpraxis – von Claude Code bis zu den Methodik- Frameworks BMAD, Spec Kit und GSD. Nebenbei ist er Bassist der Band Wasted Maniacs.

Themen in »Von Vibe Coding zu Agentic Engineering«

Agentic Engineering Anthropics Claude Code Cursor GitHub Copilot KI Vibe Coding KI-Werkzeug

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Details

ISBN: 9783446488557
Verlag: Hanser, Carl
Erscheinung: 07.09.2026

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