Von einem der weltweit führenden Neurowissenschaftler: Das unentbehrliche Standardwerk für das Verständnis von Natürlicher Intelligenz und Bewusstsein
Kein Thema unserer Zeit scheint so verheißungsvoll, keines ist so umstritten wie die Künstliche Intelligenz. Doch in Wirklichkeit ist KI nur ein Produkt des Menschen – ein faszinierender Ausweis seiner Natürlichen Intelligenz. Wie unterscheidet sich der menschliche Geist von ChatGPT & Co? Besitzen alle Lebewesen eine Form von Intelligenz? Und warum sind Gefühle der Schlüssel zu ihrem Verständnis? Der vielfach ausgezeichnete Neurowissenschaftler Antonio Damasio hat sich ein ganzes Forscherleben lang mit den ungelösten Rätseln des Bewusstseins beschäftigt. Hier erklärt er die Ursprünge, Entwicklung und Funktionsweise der Natürlichen Intelligenz als einzigartige Erfolgsgeschichte der Evolution.
Von einem der weltweit führenden Neurowissenschaftler
Das unentbehrliche Standardwerk für das Verständnis von Natürlicher Intelligenz und Bewusstsein
„Damasio gelingt es, präzise empirische Erkenntnisse mit philosophischen Fragestellungen zu verbinden“ Gert Scobel zu „Wie wir denken, wie wir fühlen“
Antonio Damasio
Antonio Damasio ist einer der führenden Protagonisten der Bewusstseinsforschung. Er ist David Dornsife Professor of Neuroscience, Psychology, and Philosophy und Direktor des Brain and Creativity Institute an der University of Southern California. Für seine international bekannte Arbeit wurde er vielfach ausgezeichnet. Seine Sachbücher »Descartes' Irrtum«, »Der Spinoza-Effekt« und »Ich fühle, also bin ich« wurden auch in Deutschland zu Bestsellern, zuletzt erschien bei Hanser »Wie wir denken, wie wir fühlen« (2021).
Bewusstsein Emotionen Evolution Gefühle Gehirn Geist Homöostase Interozeption Künstliche Intelligenz Natur Natürliche Intelligenz Neurobiologie Neurowissenschaft Pflanzen Ursprung des Lebens
»Ein sehr interessanter Ausschnitt und eine unterhaltsame, gut verständliche Einführung in Damasios Thematik Körper, Nervensysteme und Bewußtsein.« Volkart Wildermuth, DLF Kultur, 21.08.26
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