Mitreißende Schwärmereien des „begnadeten Kulturerklärers Michael Köhlmeier“ Iris Radisch, Die Zeit
Eine Verführung zum Lesen, Hören und Offen-in-die-Welt-Schauen: Michael Köhlmeier lädt ein zu einer ganz persönlichen Reise, von Tolstoi über Mozart bis zu Batmans Joker. Zu wem spricht Kunst? Hat Shakespeare das Menschliche erfunden – oder gar den Menschen? Hat Bob Dylan die schönste Ausformung antiker Lyrik geschaffen? Was ist überhaupt das Schöne? Michael Köhlmeier flaniert durch die Welt – und verbindet sein Staunen mit den großen und kleinen Fragen der Gegenwart. Er zelebriert alle Facetten eines intellektuellen Savoir-vivre und entwirft eine kleine Schule des klugen Schwärmens. Dieses Buch ist der ideale Begleiter für alle, die sich begeistern lassen wollen für das Schöne.
Eine Verführung zum Lesen, Hören und Offen-in-die-Welt-Schauen
Ein kurzweiliger Text über Kunst, Kultur und alles Schöne – ein Plädoyer für die Neugier
Eine kleine Schule des klugen Schwärmens
Von Shakespeare über Bob Dylan bis zu Batmans Joker
Michael Köhlmeier
Michael Köhlmeier, 1949 in Hard am Bodensee geboren, lebt in Hohenems / Vorarlberg und Wien. Bei Hanser erschienen u. a. die Romane »Abendland« (2007), »Zwei Herren am Strand« (2014), »Matou« (2021), »Frankie« (2023), »Das Philosophenschiff« (2024) und »Die Verdorbenen« (2025), außerdem Gedichtbände«, »Die Märchen« (mit Bildern von Nikolaus Heidelbach, 2019), die Essaybände »Das Schöne. 59 Begeisterungen« (2023)« und »Das Gute. 53 Zuneigungen« (2025) sowie zuletzt der Roman »Mein privates Glück« (2026). Michael Köhlmeier wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2017 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie dem Marie Luise Kaschnitz-Preis für sein Gesamtwerk und 2019 mit dem Ferdinand-Berger-Preis.
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„Eine Verführung zum Lesen, Hören und Offen-in-die-Welt-Schauen." Jörg Magenau, rbbKultur, 16.11.23
„Michael Köhlmeier lobt Kultur als Möglichkeit, sich selbst besser zu begreifen. ... Eine Lektüre, die einlädt zu entdecken, neu zu sehen." Michael Wurmitzer, Der Standard, 17.10.23
„Plötzlich wird das Paradoxe verständlich, das Absurde weicht der Komödie, Köhlmeier geht mit einem Rucksack voller Geschichten durchs Leben, die nicht mehr und nicht weniger als sein Verständnis der Welt beinhalten." Martin Wanko, Vorarlberger Nachrichten, 30.09.23
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