Unverzichtbar für die aktuellen Diskussionen zu #metoo, Gender und toxischer Männlichkeit – der Mythos Testosteron neu beleuchtet
Testosteron macht männlich. Testosteron ist schuld an sexuellen Übergriffen und Gewaltexzessen im Krieg. Testosteron macht durchsetzungsfähig im Beruf. Die Mythen, die sich um das vermeintliche männliche Geschlechtshormon ranken, sind weitverbreitet, verzerren die Realität – und sie sind gefährlich. Rebecca Jordan-Young und Katrina Karkazis räumen auf mit den Halbwahrheiten rund ums Testosteron. Sie zeigen, wie sie sich auf unser Denken und Handeln auswirken und wie sie überwunden geglaubte Auswüchse von Sexismus, Rassismus und Klassismus nähren. Als Gesellschaft müssen wir diese Mythen endlich hinter uns lassen.
Rebecca Jordan-Young
Rebecca Jordan-Young, geboren 1963, ist Medizinsoziologin und Professorin für Women`s, Gender and Sexuality Studies an der Columbia University. Ihre Forschung erschien u.a. in Nature und sie schreibt neben ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit für die New York Times und den Guardian.
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