Nach dem Tod seines Vaters entdeckt Leon Wieseltier die Wurzeln seiner jüdischen Religion. Dieses Buch erzählt von Trauer und Trost, von Klugheit und Glauben: eindringlich und anrührend wie kein anderes.
„Lesen Sie dieses Buch. Es wird Sie intellektuell bereichern und tief bewegen"
Elie Wiesel
„Wieseltiers Kaddisch ist eine erstaunliche Mischung aus Gelehrsamkeit und emotionaler Intensität. (...) Ich bin mir sicher, daß ich dieses Buch noch einmal lesen werde."
Harold Bloom
„Ein brillantes Buch. Wieseltier verfügt über eine aphoristische Begabung, die ihn in eine Reihe von Pascal über Nietzsche bis Cioran stellt."
Edward Hirsch, The New Yorker
Nach dem Tod seines Vaters entdeckt Leon Wieseltier die Wurzeln seiner jüdischen Religion. Elf Monate spricht er täglich das Kaddisch, das jüdische Trauergebet, und stößt dabei auf den ganzen Reichtum jüdischen Denkens, das seit der Antike um Tod und Trauer, Erinnerung und Tröstung kreist. Eine anrührende Autobiographie, in der es nicht zuletzt um die Frage geht, was religiöse Bindung in unserer Gegenwart überhaupt noch bedeutet.
Argumente für Leon Wieseltier, Kaddisch
Autor
Leon Wieseltier ist Literaturredakteur des New Republic, er gilt als einer der brillantesten Intellektuellen der USA. Kaddisch ist sein erstes großes Buch.
Buch
Kaddisch erzählt die Geschichte eines Sohnes, der nach dem Tod seines Vaters dazu verpflichtet wird, elf Monate das traditionelle Totengebet, das Kaddisch, zu sprechen. In dieser Zeit entdeckt er seine religiöse Herkunft und forscht den Wurzeln der jüdischen Tradition nach. Während der elf Monate macht er eine Verwandlung in einen bewußt praktizierenden Juden durch.
· Kaddisch ist ein großes Buch über den Tod und über den Umgang mit dem Tod: Was bedeuten in einer solchen Situation religiöse Bindungen?
· Kaddisch ist ein großes Buch über den jüdischen Glauben, das jüdische Denken und die jüdische Tradition, wie sie sich in der Praxis des Totengebets entwickelt haben - was nicht bedeutet, daß Wieseltier den Windungen und Wendungen rabbinischer Gelehrsamkeit ohne Ironie und Distanz gegenübersteht.
· Kaddisch ist ein großes Buch darüber, was Religion einem Menschen unserer Zeit überhaupt noch bedeuten kann.
· Kaddisch ist ein wunderbar literarisches Buch.
· Kaddisch ist in dieser Mischung ein einzigartiges, unverwechselbares Buch, das die unterschiedlichsten Interessen anspricht.
Leon Wieseltier
»Lesen Sie dieses Buch. Es wird Sie intellektuell bereichern und tief bewegen.« Elie Wiesel
»Wieseltiers Kaddisch ist eine erstaunliche Mischung aus Gelehrsamkeit und emotionaler Intensität. (...) Ich bin mir sicher, daß ich dieses Buch noch einmal lesen werde.« Harold Bloom
»Ein brillantes Buch. Wieseltier verfügt über eine aphoristische Begabung, die ihn in eine Reihe von Pascal über Nietzsche bis Cioran stellt.« Edward Hirsch, The New Yorker
"...eines der eindrucksvollsten Bücher über die Suche nach der eigenen Religion und ihrer Reflexion von Tod und Trauer."
Thomas Sparr, Die Zeit, 01.03.01
"..ein wunderschönes Buch, das in den Vereinigten Staaten Sensation gemacht und dem Autor diverse Literaturpreise eingetragen hat. Rezensenten von Range Harold Blooms haben 'Kaddisch' emphatisch gefeiert. Ich kann dem nur zustimmen. Seit langer Zeit habe ich kein vergleichbar faszinierendes Buch zum Thema Religion in der Moderne gelesen. 'Kaddisch' erschließt intelligente Religion auf hohem Reflexionsniveau. (...) Hohe emotionale Dichte, philosophische Bildung, theologischer Scharfsinn verbinden sich zu einem Passagenwerk von seltenem Rang."
Friedrich Wilhelm Graf, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.12.2000
"Leon Wieseltier, 1952 geboren, hat ein ungewöhnliches Buch geschrieben. In einem Band hat er verschiedene Dinge kunstvoll miteinander kombiniert, die man üblicherweise getrennt hält. Bruchstücke einer Autobiographie, religionshistorische Abhandlungen und eine Aphorismen-Sammlung sind collageartig zusammengestellt worden. (...) Wer bereit ist, sich auf ein schräges Buch einzulassen, der wird dafür mit ungewöhnlichen Einblicken in die Welt des Judentums belohnt."
Yizhak Ahren, Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 09.11.00
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