Es gibt kein Gesetz gegen Bosheit. Aber es gibt mich ...
Luca scheint recht unauffällig, aber nur auf den ersten Blick. Dass sie ein gewagtes Doppelleben führt, ahnt keiner. Sie ist 34, chronischer Single und geschätzte Anwältin in einer Berliner Kanzlei. Ihre kleine Wohnung ist vollgestopft mit Büchern, Schallplatten und Akten. Tagsüber gute Freundin und hart arbeitende Juristin, sorgt sie des Nachts jedoch auf ganz andere Art für Gerechtigkeit. Dann nämlich sucht sie still und leise all jene heim, die straflos mit etwas Bösem davongekommen sind. Und hinterlässt dabei ein Markenzeichen – ein Gänseblümchen.
Melanie Raabe
MELANIE RAABE ist Autorin von Thrillern, Romanen, Hörspielserien und Sachbüchern. Ihr erster Thriller DIE FALLE erschien 2015, drei weitere folgten – allesamt SPIEGEL-Bestseller. Zwischen 2020 und 2025 erschienen zwei Spannungsromane: DIE KUNST DES VERSCHWINDENS und DER LÄNGSTE SCHLAF sowie die Sachbücher KREATIVITÄT und DAS JAHR DER WUNDER. Ihre Werke sind in mehr als 20 Ländern erschienen. DER SCHATTEN wurde für ZDF neo verfilmt, DIE FALLE läuft 2026 bei Netflix, mehrere weitere Verfilmungen sind in Arbeit.Melanie Raabe lebt in Köln, ist Lesebotschafterin der Stiftung Lesen und prominente Patin beim Nabu.
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»Ich liebe die Rätsel, das Tempo und vor allem die kreativen Rachefantasien. Diese Art weibliche Rache – female rage. ... Raabe spielt toll mit Erzählperspektiven. Sie nutzt perfekt dieses Medium Buch.«
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»Was ich an Melanie Raabes Thrillern so mag, sind nicht nur die coolen Hauptfiguren und der überraschende Plot, sondern vor allem die düstere Stimmung, die die Autorin erzeugt. Der kann ich mich kaum entziehen.«
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»Die Geschichte entwickelt sich zu einem fesselnden ›Katz-und-Maus-Spiel‹, dessen Spannung sich nicht aus Blut, Leichen und Gewalt speist, sondern vielmehr aus der inhaltlichen Ebene heraus entsteht.«
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»Melanie Raabe ist eine der wenigen deutschen Thriller-Autorinnen, die psychologische Spannung aufbauen können, ohne eine einzige Leiche zu brauchen.«
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»Das Warten hat sich gelohnt. Wieder einmal rätselt und leidet man mit einer starken, verletztlichen Protagonistin. Und wieder einmal hebt sich das Werk auch sprachlich von vielen Krimis ab.«
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