»Dieses Buch macht uns allen deutlich, was es heißt zu leben, zu lieben und Verlust zu erleben.« The Chicago Tribune
Nach dem Anruf einer Notfallärztin ist im Leben der Bestsellerautorin Geraldine Brooks nichts mehr, wie es war: Ihr Mann, der Autor Tony Horwitz, ist auf einem Gehsteig zusammengebrochen und gestorben. Dreißig Jahren verbrachten die beiden zusammen, schreibend, im Kreis ihrer Freunde und Familie, auf Martha's Vineyard. Brooks zwingt sich, zu tun, was nun zu tun ist, arbeitet Listen ab, funktioniert. Doch ohne den Raum zu trauern kann sich die klaffende Wunde, die der Verlust Tonys ihr zugefügt hat, nicht schließen.
Drei Jahre später bucht Brooks einen Flug auf eine Insel vor der Küste Australiens. In der unberührten Landschaft kommt sie endlich zur Ruhe und kann ihre Trauer zulassen. Nach und nach findet sie Wege und Rituale, um zu heilen, Tonys Tod zu akzeptieren und selbst wieder ins Leben zurückzufinden. Ein schonungsloses und zutiefst bewegendes Memoir von SPIEGEL-Bestsellerautorin Geraldine Brooks über den Verlust eines geliebten Menschen und den Mut, ins Leben zurückzukehren. »Nach dem Tod ihres Mannes zog Brooks sich auf eine dünn besiedelte Insel zurück. Von der Liebe, die sie sich selbst in dieser Zeit geschenkt hat, zehren wir beim Lesen.« (The Boston Globe) Für alle Leser*innen von Joan Didion »Das Jahr des magischen Denkens«, und Yrvin D. Yalom »Unzertrennlich« »›Der letzte Montag im Mai‹ wird dem gerecht, was es bedeutet, zu leben, zu lieben und Verlust zu erleben.« (The Chicago Tribune) »Sehr empfehlenswert für alle, die sich daran erinnern müssen, dass Freude und Trauer nebeneinander existieren können und sollten.« (Maggie Stiefvater) »Brooks schließt ihr Buch mit einem Rat, den ich als Witwe voll und ganz bestätigen kann: Erzählen Sie Ihre Geschichte, egal auf welche Art. Es wird Ihren geliebten Menschen nicht zurückbringen. Aber es wird Sie bestärken weiterzuleben.« (Wall Street Journal)
Autor*in
Geraldine Brooks
Geraldine Brooks wurde 1955 in Sydney geboren und bereiste elf Jahre lang als Auslandskorrespondentin des Wall Street Journal die Welt. 2006 erhielt sie für ihren Debütroman »Auf freiem Feld« den Pulitzerpreis. »Das Pesttuch« avancierte zum internationalen Bestseller und wurde in 25 Sprachen übersetzt. Ihre Bücher sind allesamt New-York-Times-Bestseller. Geraldine Brooks lebt auf Martha's Vineyard, Massachusetts.