Ein radikal aufrichtiges Debüt. Der Nummer-1-Bestseller aus Irland: Emilie Pine spricht wie niemand sonst darüber, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein. Es ist das Buch einer ganzen Generation. Ein Buch über Geburt und Tod, sexuelle Gewalt und Gewalt gegen sich selbst, weiblichen Schmerz, Trauer und Infertilität. Es ist ein Buch über den alkoholkranken Vater, über Tabus des weiblichen Körpers. Und es ist trotz allem ein Buch über Freude, Befriedigung und Glück – unbändig, mutig, und absolut außergewöhnlich erzählt.
Der Nummer-1-Bestseller aus Irland.
Ein radikal aufrichtiges Debüt darüber, was es heißt, im 21. Jahrhundert eine Frau zu sein.
Ausgezeichnet mit dem »Irish Book of the Year«-Award
»Diese Geschichten müssen unbedingt erzählt werden. Sie sind universal.« (Guardian)
»Lesen Sie dieses Buch nicht in der Öffentlichkeit. Es bringt sie zum Weinen.« (Anne Enright)
Emilie Pine
Emilie Pine ist Professorin für Modernes Drama an der School of English, Drama and Film am University College Dublin. Ihre zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen wurden vielfach ausgezeichnet. »Botschaften an mich selbst« ist ihre erste Sammlung persönlicher Essays, die international euphorisch gefeiert und unter anderem mit dem »Irish Book of the Year«-Award ausgezeichnet wurden.
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»Ein furioses, mutiges Debüt.«
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»Emilie Pine hat mit ›Botschaften an mich selbst‹ ein selten ehrliches Buch über das schmerzliche Leben einer Frau geschrieben.«
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»Schonungslose Texte und ein Debüt, das nicht umsonst mit Preisen überhäuft wurde.«
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»Unfassbar eindrücklich und roh.«
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»Den Essays der Irin Emilie Pine kann man sich nicht entziehen.«
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»Furios rational, berechnend gefühlvoll. Emilie Pine hat ein extrem zugängliches Buch geschrieben. Es ist ein Plädoyer dafür, die Welt zu begreifen. Eine ermutigende Anleitung, mit dem Sprechen zu beginnen. Und sei es für sich allein.«
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