Die wahre Geschichte einer amour fou
1913 findet in Paris die Uraufführung des Balletts „Le sacre du printemps” statt. Der Komponist Igor Strawinsky wird für seine radikal neue Musik ausgepfiffen. Doch im Publikum befindet sich eine Frau, die von den dissonanten Rhythmen wie berauscht ist und spürt, dass diese Musik genauso bahnbrechend modern ist wie ihre Modekreationen: Coco Chanel. Es sollen noch sieben Jahre vergehen, ehe sie sich das erste Mal persönlich kennenlernen – und sich zwischen den beiden exzentrischen Künstlern eine leidenschaftliche aber höchst delikate Liebesaffäre entspinnt ...
Chris Greenhalgh
Chris Greenhalgh, geboren 1963 in Manchester, schrieb Gedichte, für die er 1992 mit dem Gregory Award ausgezeichnet wurde, und eine Abhandlung über postmoderne amerikanische Dichtung. Sein Roman „Coco Chanel & Igor Strawinsky” wurde von Jan Kounen mit Chanel-Model Anna Mouglalis verfilmt und lief als Abschlussfilm auf den Filmfestspielen in Cannes 2009.
"Ein leidenschaftliches Porträt der beiden Ausnahmekünstler, die immer bis an ihre Grenzen gingen."
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"Eindringliche Szenen, von Nathalie Lemmens in geschmeidiges Deutsch übertragen. Meisterhaft verdichtet der Autor Schuld und erotische Anziehung."
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"Ein Roman, der vor Emotionen pulsiert!"
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