Für alle Leserinnen von Jonathan Safran Foer und Nick Hornby
1908 wird in Chicago der junge osteuropäische Einwanderer Lazarus Averbuch, ein vermeintlicher Anarchist, vom Polizeipräsidenten aus nächster Nähe erschossen. Hundert Jahre später will der bosnisch-amerikanische Schriftsteller Brik die Wahrheit über diesen angeblichen Anarchisten ans Licht bringen. Mit seinem Freund Rora macht er sich auf den Weg in die Heimat von Lazarus. Ihre Reise wird zu einer Suche nach den eigenen Wurzeln.
Aleksandar Hemon
'Das Buch hat alles, was einen grossen Roman ausmacht. Es ist zugleich von praller Sinnlichkeit und intellektuellem Raffinement, es ist abgrundtief traurig und zum Brüllen komisch. Und es ist von einer Dringlichkeit, die uns wieder einmal daran erinnert, was Literatur kann und soll.'
()