Unser Leben, unsere Welt werden durch unsere Erinnerungen zusammengehalten. Was geschieht mit uns, wenn wir sie verlieren, und welche Möglichkeiten tun sich auf, wenn andere unsere Erinnerungen wiederbeleben können? Der 74-jährigen Alma Konachek, die in einem Vorort von Kapstadt lebt, widerfährt genau dies. Sie verliert ihr Gedächtnis ...
Wie alle Werke Doerrs zeugt auch dieses von der Größe des Lebens – von der geheimnisvollen Schönheit der Fossilien, Wolken, Blätter – von dem atemberaubenden Glück, in diesem Universum zu leben. Die Vorstellungskraft und Sprachmacht, das Einfühlungsvermögen und die Erzählkunst Anthony Doerrs sind unvergleichlich. Was, wenn wir unsere Erinnerungen verlieren? Vom Träger des Pulitzer-Preises und Autor des Spiegel-Bestsellers "Alles Licht, das wir nicht sehen". »Doerr hat neue Maßstäbe dafür gesetzt, was man mit einer Geschichte erreichen kann.« (Dave Eggers über Alles Licht, das wir nicht sehen) »Dieses obsessive Erzählen, das sich nicht um Regeln kümmert, erzeugt einen Zauber, dem man sich schwer entziehen kann.« (Der Spiegel) »So ist dieses kleine Prosawunderwerk vieles in einem: erbarmungslos-einfühlsames Protokolleiner geistigen Dämmerung, kontrastscharfes Gesellschaftspanorama und Thriller.(...) eine fantastische Sprachschönheit.« (Kölnische Rundschau) Doppelseite in der Vorschau.
Autor*in
Anthony Doerr
Anthony Doerr, 1973 in Cleveland geboren, lebt mit seiner Familie in Boise, Idaho. Für seinen Roman »Alles Licht, das wir nicht sehen« erhielt er 2015 den Pulitzer Prize. Der Roman wurde ein internationaler Bestseller und in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Für seine Erzählungen und Romane wurde Doerr vielfach ausgezeichnet.