Was ist nur los in Amerika?
Wirtschaft, Kultur, Bildung, Verteidigung und internationale Zusammenarbeit: US-Präsident Donald Trump zertrümmert derzeit wesentliche Pfeiler der innen- und außenpolitischen Ordnung. Der Schaden ist immens, vielleicht irreparabel. Und wir fragen uns: Wie konnte es dazu kommen, und wie geht es weiter? Was ist nur los in diesem Land, das ja eigentlich für liberty and freedom steht, für kulturelle Vielfalt, für Weltoffenheit, Innovation – und vor allem, so dachte man bis zu Trumps Rückkehr, für Vernunft.
Hubert Wetzel
Hubert Wetzel (geb. 1971) hat Politikwissenschaft studiert und danach bei der Süddeutschen Zeitung volontiert. Anfang 2000 wurde er Auslandsredakteur bei der damals neu gegründeten Financial Times Deutschland, von 2003 bis 2006 war er der politische USA-Korrespondent der Wirtschaftszeitung. 2009 wechselte er zurück ins Auslandsressort der SZ, dessen stellvertretender Leiter er von 2012 an war. Von Mitte 2016 an hat Wetzel dann sechs Jahre lang erneut als USA-Korrespondent in Washington gelebt und gearbeitet. Für einen Leitartikel über die Drogenepidemie in den USA wurde Hubert Wetzel 2017 mit dem George F. Kennan-Kommentar-Preis ausgezeichnet. Seit dem Sommer 2022 ist er im Brüsseler Büro der SZ tätig und berichtet unter anderem über Außen- und Sicherheitspolitik.
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»Dieses persönliche und äußerst unterhaltsame, politisch-kulturelle Porträt eines faszinierenden Landes gilt als unverzichtbare Lektüre.«
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»Liest sich unglaublich gut. Gnadenlos persönlich. Eine großartige Mischung. [...] Eines der sympathischsten und liebevollsten Amerika-Bücher, die ich je gelesen habe.«
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»Ein packendes Bild der USA.«
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»Liest sich leicht und zügig, liefert aber zugleich eine Fülle von Erklärungen dafür, warum die US-Gesellschaft so tief gespalten ist.«
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»Interessante Einblicke und Zusammenhänge, über die es sich nachzudenken lohnt.«
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»Der Journalist Hubert Wetzel hat ein sehr persönliches und liebevoll-kritisches Porträt der USA, ihrer Menschen und Probleme geschrieben.«
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