»›Bruderherz‹ ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst.« Karin Slaughter
Nach zwölf Jahren hinter Gittern kehrt Arlo Hackett in seine australische Heimatstadt Yulara zurück – ein Ort, dessen Bewohner ihn einst verurteilten und verstießen. Damals wurde er der Beihilfe zu einem schweren Verbrechen beschuldigt, das sein Bruder Luke begangen haben soll. Doch Arlo hat nie an Lukes Schuld geglaubt und will nun herausfinden, was wirklich passiert ist. Aber die Menschen in Yulara begegnen ihm mit Misstrauen und Feindseligkeit. Wer lügt, wer verschweigt etwas – und wem kann Arlo überhaupt noch trauen? Während er sich seinen schmerzhaften Erinnerungen stellt und der Wahrheit immer näherkommt, gerät sein Leben erneut aus den Fugen. Zwischen Verrat und Schuld muss er sich die Frage stellen, ob Vergebung möglich ist – oder ob sie alles zerstört, was ihm noch geblieben ist.
Michael Robotham
Michael Robotham wurde 1960 in New South Wales, Australien, geboren. Er war lange als Journalist tätig, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Mit seinen Romanen stürmt er regelmäßig die Bestsellerlisten und wurde bereits mit mehreren Preisen geehrt, unter anderem mit dem renommierten Gold Dagger. Michael Robotham lebt mit seiner Familie in Sydney.
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»Michael Robothams Meisterwerk.«
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»›Bruderherz‹ ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst.«
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»Dieses Buch und seine Figuren werden mich für immer begleiten. Niemand wird jemals den vollkommenen Roman schreiben, aber ›Bruderherz‹ ist verdammt nah dran.«
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»Michael Robotham versteht es meisterhaft, vielschichtige Charaktere – ob gut oder böse – lebendig werden zu lassen. Bis zum Schluss bleibt unklar, wem man tatsächlich glauben kann. Ein packender Thriller, der bis zur allerletzten Seite fesselt.«
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»Ein brillanter Roman von einem absoluten Meister seines Fachs.«
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»Die meisten Autorinnen und Autoren könnten stolz darauf sein, in ihrer gesamten Karriere ein Buch zu schreiben, das nur halb so gut ist wie ›Bruderherz‹. Wenn es darum geht, Kriminalliteratur mit starken Figuren und großer emotionaler Tiefe zu verbinden, ist Michael Robotham unerreicht.«
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