Der Multikulti-Alltag einer selbstbewussten Deutsch-Türkin - erfolgreich verfilmt von Grimme-Preisträgerin Buket Alakus
1001 Geschichten aus einem Leben zwischen Berlin und dem Bosporus: Amüsant und pointiert rückt Hatice Akyün den Eigenarten von Türken und Deutschen zu Leibe.
Hatice Akyün
Hatice Akyün wurde 1969 in Akpinar Köyü in Zentralanatolien geboren. 1972 kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie seither lebt. Sie schreibt als freie Journalistin u.a. für den „Spiegel“, „Emma“ und den „Tagesspiegel“. Mit ihrem ersten Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“ gelang ihr auf Anhieb ein Spiegel-Bestseller. Hatice Akyün lebt in Berlin.
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"Das Buch trifft den Nerv und Hatice traf die Saite, auf der beide Kulturen in Schwingung kommen."
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"Es darf herzlich gelacht werden."
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"Der lockere Erzählstil und die ironischen Seitenhiebe machen das Buch leicht lesbar und amüsant."
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"Ein liebenswertes Buch, das sowohl Türken als auch Deutschen einen blank polierten Spiegel vorhält, in dem selbst die düsterste Miene sich zum Lächeln aufhellt."
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"Ein seltener Ton in der Debatte über Deutschtürkisches."
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"Kurzweilige Identitätssuche ohne theoretisierenden Beigeschmack."
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"Ein Spagat zwischen zwei Kulturen. Mit viel Humor schafft sie so Verständnis für beide Seiten."
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"Ein ebenso lustiges wie lehrreiches Buch, das - längst überfällig - hilft, Vorurteile und Vorbehalte auszuräumen."
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