Felix Oldenburg Oldenburg Der gefesselte Wohlstand

Der gefesselte Wohlstand

von Felix Oldenburg

Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können | Vermögen und Verantwortung, Reichtum und Kapital mit Gewissen

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Beschreibung

Wie Geld die Welt verbessern kann

Gute Lösungen fürs Klima, für bessere Bildung und mehr Integration – dafür braucht es viel Geld, und zwar Milliarden. Felix Oldenburg war vier Jahre lang Chef des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, kennt zahlreiche wohlhabende Menschen persönlich und weiß: Viele Reiche sind bereit, deutlich mehr Geld für das Gemeinwohl auszugeben. Dennoch liegen Milliarden an Stiftungskapital – wegen komplexen Finanzstrukturen, auf ewig angelegten Konstruktionen, Unwissenheit und veralteten Tabus – ungenutzt herum. Wie lässt sich das Geben neu erfinden? Felix Oldenburg bringt damit einen vollkommen neuen Aspekt in die eingefahrene Debatte über Vermögensungleichheit, Steuergerechtigkeit und Kapitalismus ein. Denn was die Politik nicht löst, lässt sich mit der Kraft der Zivilgesellschaft gestalten.

»Die beste Lektüre für eine Generation, die Vermögen neu denken muss.«
Verena Pausder, Unternehmerin, Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Startups

»Ein fesselndes Plädoyer für ein neues Verständnis von Großzügigkeit.«
Prof. Dr. Ann-Kristin Achleitner, Multi-Aufsichtsrätin und Investorin


Wie Geld die Welt verbessern kann

Gute Lösungen fürs Klima, für bessere Bildung und mehr, Integration – dafür braucht es viel Geld, und zwar Milliarden. Felix Oldenburg weiß, wo diese herkommen können. Er war vier Jahre lang Chef des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, der 4.800 Stiftungen vertritt. Er kennt viele reiche Menschen persönlich: Erbinnen, Start-up-Gründer, Finanzinvestoren, Prominente – und hat eine erfreuliche Nachricht: Viele Reiche sind bereit, deutlich mehr Geld für das Gemeinwohl auszugeben. Aber ihr wichtigstes Instrument erfüllt ihren Zweck nicht mehr: Milliarden an Stiftungskapital liegen ungenutzt herum. So profitieren überwiegend Banker und Berater. Das liegt an auf ewig angelegten Konstruktionen, komplexen Finanzstrukturen, Unwissenheit und veralteten Tabus.

Felix Oldenburg greift die Debatte um Vermögensungleichheit, Steuergerechtigkeit und Kapitalismuskritik auf. Er sagt: Was die Politik nicht (schnell genug) löst, lässt sich mit der Kraft der Zivilgesellschaft gestalten. Der Wandel hat schon begonnen. 


Ein neuer Aspekt in der Debatte um Vermögensungleichheit 


Mit vielen prominenten Stimmen (Marcel Fratzscher, Verena Pausder, Ann-Kristin Achleitner, Gerhard Schick u.a.)


Einzigartige Perspektive des ehemaligen Chefs des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen



Autor*in

Felix Oldenburg
Felix Oldenburg, geboren 1976, studierte Philosophie, Politik und Nonprofit Management. Er ist Sozialunternehmer, Verbandsmanager und Publizist, ist Mitgründer des Fintech-Startup bcause und Vorstand der gemeinnützigen Aktiengesellschaft gut.org, der Muttergesellschaft von Deutschlands größter Online-Spendenplattform Betterplace.org. Von 2016 bis 2020 war er Generalsekretär im Bundesverband Deutscher Stiftungen.Er wurde dreimal in der "40 unter 40" Liste von CAPITAL geführt, erhielt den Deutschen PR-Preis 2007, war #1 auf der OMR-Liste 2022, #2 bei den German Startup Awards 2023, hat in ZEIT, Handelsblatt und Tagesspiegel publiziert, TEDx-Talks gehalten und wurde u.a. von FAS, brandeins, taz und Börsenzeitung porträtiert.

Themen in »Der gefesselte Wohlstand«

Stiftungen Vermögen Erben Vermögensungleichheit Steuergerechtigkeit Kapitalismuskritik Reiche Gutverdienende Social Business Superreiche

Stimmen zu »Der gefesselte Wohlstand«

Details

ISBN: 9783430212014
Verlag: Econ
Erscheinung: 27.03.2025

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