Politik darf nicht nur in der Krise funktionieren. Sie muss auch darüber hinaus die richtigen Weichen für die Zukunft stellen. Das Thema Generationengerechtigkeit muss neu gedacht und zukunftsweisend verankert werden. Darum plädiert Friedrich Merz dafür, der jungen Generation einen neuen Vertrag anzubieten, der ihre Zukunftschancen sichert und die Grundlagen eines generationenübergreifenden Miteinanders in der Gesellschaft neu formuliert.
Die Corona-Krise erfasst die gesamte Realwirtschaft. Sie ist ein gleichzeitiger Angebots- und Nachfrageschock für die Weltwirtschaft, und die Maßnahmen, die zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung auf der ganzen Welt ergriffen werden müssen, führen geradewegs in die weltweite Rezession. Die Bekämpfung der Infektion löst die Wirtschaftskrise überhaupt erst richtig aus. Am Ende des Jahres 2020 wird die Weltwirtschaft gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 um mehrere Prozentpunkte geschrumpft sein. Wir können von großem Glück sprechen, wenn es im einstelligen Prozentbereich bleibt. Wie werden Politik und Wirtschaft sich darauf einstellen? Welche Handlungsoptionen haben wir? Das werden die entscheidenden Fragen sein, die die nächsten Jahre prägen.
Friedrich Merz ist klug, redegewandt und entscheidungsfreudig
Klare Absenderkompetenz in der Wirtschafts- und Finanzpolitik
Wahl des CDU-Parteivorsitzenden vom 3. bis 5. Dezember
Hohe Medienpräsenz
Friedrich Merz
Friedrich Merz, geboren 1955, ist seit über 45 Jahren politisch aktiv. Nach seinem Jura-Studium in Bonn und der anschließenden Arbeit für einen Verband vertrat er seine Heimat von 1989 bis 1994 im Europäischen Parlament und im Anschluss daran bis 2009 im Deutschen Bundestag. Dort war er unter anderem von 2000 bis 2002 Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Parallel war er immer als Rechtsanwalt aktiv. Dies sicherte ihm eine berufliche Unabhängigkeit. Begonnen hat er 1986 als Referent beim Bundesverband der Chemischen Industrie (VCI) in Bonn. Seit 2005 ist er in der Anwaltskanzlei Mayer Brown LLP. Zudem ist er Mitglied in zwei Aufsichtsräten. Von 2009 bis 2019 war er Vorsitzender der Atlantik-Brücke. Seit 2019 ist Friedrich Merz Vizepräsident des Wirtschaftsrates der CDU.
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Friedrich Merz "hat sich [...] der ökologischen Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft verschrieben. Dass es ihm ernst ist, zeigt sein profundes Wissen in den Unterkapiteln der Schnittstellen von Klimaschutz und Preissteuerung sowie neuen Technologien."
Maximilian Terhalle ()