Hendrik Kaelble Kaelble Vergabeentscheidung und Verfahrensgerechtigkeit.

Vergabeentscheidung und Verfahrensgerechtigkeit.

von Hendrik Kaelble

Zur wirtschaftslenkenden Auftragsvergabe gemessen an der Berufsfreiheit, den Grundfreiheiten und dem Beihilfenverbot.

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Beschreibung

Wie kaum eine andere Verwaltungsentscheidung ist die Vergabe öffentlicher Aufträge durch Verfahrensrecht und Verfahrensgerechtigkeit geprägt. Exemplarisch hierfür ist die wirtschaftslenkende Vergabe. Sie beeinträchtigt - faktisch - die Berufsfreiheit der Marktteilnehmer sowie die Grundfreiheiten und das Beihilfenverbot. Wie muss dann zum Schutze dieser Rechte das Verfahren gestaltet sein? In Auswertung der Rechtsprechung des BVerfG und des EuGH (u. a. "Glykol", "Tariftreue", "Altmark Trans") stellt Hendrik Kaelble die faktischen Beeinträchtigungen fest und leitet hieraus als Rechtsschutz durch Verfahren Anforderungen an das Vergabeverfahren ab. Geregelte Vergabeverfahren wie der wettbewerbliche Dialog werden überprüft. Sodann untersucht der Autor, ob auch ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren gewählt und der Gesetzesvorbehalt beachtet werden muss. Abschließend werden Regelungen zur Umweltmanagement-Zertifizierung und zur Tariftreue-Erklärung untersucht.

Autor*in

Hendrik Kaelble

Themen in »Vergabeentscheidung und Verfahrensgerechtigkeit.«

Beihilfe Berufsfreiheit Vergabeverfahren

Stimmen zu »Vergabeentscheidung und Verfahrensgerechtigkeit.«

Details

ISBN: 9783428526574
Verlag: Duncker & Humblot
Erscheinung: 20.09.2010

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