Die Beziehungen zwischen Recht und Musik sind fast unüberschaubar zahlreich. Marietta Auer zeigt, dass diese vielfältigen Beziehungen, die von Fragen der Sprache, Schrift, Interpretation und Ästhetik bis hin zu mathematischen Gesetzen harmonischer Proportion reichen, fundamental für das Sinnverständnis rechtlicher und staatlicher Ordnungen sind.
»Law and Harmony. Musical Ordering, the Law and the State Since Antiquity«: The connections between law and music are almost limitless. Marietta Auer shows that these diverse connections and relations, ranging from questions of language, script, interpretation and aesthetics to mathematical laws of harmonic proportion, are fundamental to understanding legal orders.
Marietta Auer
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»Das vorliegende Buch über musikalisches Ordnungsdenken in Recht und Staat ist ein wichtiger Beitrag zum interdisziplinären Verständnis von Recht und Musik. Das Verdienst des Buches besteht dabei nicht nur in der emphatischen Zuwendung Marietta Auers zu «dem in seinem Potential noch lange nicht ausgeschöpften Forschungsfeld Law and Music» (S. 26f.); auch liegt es in der Breite und Tiefe der rechts-, musik- und ideengeschichtlichen Kontextualisierungen der besprochenen Theorien und Beispiele.« Giulio Biaggini, in: Forum Historiae Iuris, 11/2025
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