Die Arbeit leitet aus einem bewusst breit gewählten Ansatzpunkt heraus ein gerade auch auf grundlegende, rechtstheoretische Überlegungen gestütztes Anforderungsprofil für die Anwaltschaft in der gegenwärtigen Informationstechnologiegesellschaft her. Konkret werden die (berufs-)rechtlichen Implikationen der Anwaltstätigkeit in Bezug auf das Kanzleimarketing und die externe Kommunikation, auf innerbetriebliche Arbeitsabläufe und die interne Kommunikation sowie auf die Beratungsleistung als solche beleuchtet.
»Digitalisation, Legal Technology and Innovation. The Decisive Legal Framework and the Requirements for a Lawyer in the Information Technology Society«
From a deliberately broadly chosen starting point, the thesis derives a requirement profile for the legal profession in today's information technology society that is also based on fundamental, legal-theoretical considerations. Specifically, the legal implications (mainly with regard to the legal profession) of the lawyer's activity are examined in relation to law firm marketing and external communication, internal work processes and internal communication as well as consulting services as such.
Christina-Maria Leeb
Legal Tech Digitalisierung Rechtsanwalt
»Das Werk ist Nachschlagwerk, Definitionsanalyse, Hilfe zur ›Selbsthilfe‹ für noch nicht so digitale Angehörige der Anwaltskammern und wissenschaftliches Referenzwerk in einem. Es ist, man munkelt, 2019/20 zur richtigen Zeit erschienen. Gerade Covid-19 hat Datafizierung durch ein Mehr an Digitalisierung für jeden, der nicht an Digitalisierung glaubt, vollends begreiflich gemacht. Klare Leseempfehlung für alle Interessierten, vor allem Anwälte und Referendare: Leeb vermittelt fundiertes Know-how zum Terminus technicus Legal Technology.« Jan-Martin W.T. Schneider, in: MultiMedia und Recht, 10/2020
»Leebs Studie liefert eine äußerst wertvolle, im deutschsprachigen Dissertationenschrifttum gegenwärtig wohl einzigartige Gesamtbetrachtung von Legal Tech aus berufsrechtlicher und rechtspolitischer Sicht. Man sollte sich sehr wundern, wenn die Arbeit nicht alsbald mehrere Auflagen erlebte. Sofort lesen!« Prof. Dr. Oliver L. Knöfel, in: Neue Justiz, 8/2020
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