Alles beginnt mit einer wunderschönen Hippie-Prinzessin, die Joannis Stefanidis im Menschengewimmel von Bombay trifft. Ebenso wie sie ist er nach Indien gekommen, um Heilung zu finden, doch zuerst lernt er, was es heißt, den Schmerz zu besiegen. Stefanidis’ Reisen sind Jagden nach Glück und Erfüllung, führen von Meditationszentren in Sri Lanka über Singapurs Prunkpaläste bis in die Slums Kalkuttas. Er begegnet Endorphin-Junkies und Schmerzfressern, Schamanen und kiffenden Super-Yogis. Und wie nah sich das Erhabene und das Profane zuweilen kommen können, weiß Stefanidis spätestens, wenn er mit einem Koffer voll Viagra auf dessen rechtmäßigen Besitzer wartet.
In "Holy Freaks" erzählt Joannis Stefanidis von Wundern und Weisheit, göttlicher Erfahrung und menschlicher Fehlbarkeit.
»Stefanidis erzählt so freimütig und unterhaltsam, dass man das Gefühl hat, ein guter Freund sitze einem gegenüber und berichte von seinen Erlebnissen.« Aachener Zeitung
Lach-Yoga, Meditation und Superdrogen – ein irrer Trip
Joannis Stefanidis
Joannis Stefanidis, geboren 1964 als Sohn einer Deutschen und eines Griechen, wuchs in West-Berlin auf. Er ist Musiker, Autor, Weltreisender und einem Millionenpublikum als Übersetzer der Fantasy-Buchreihe „Eragon“ bekannt. Joannis Stefanidis lebt in Berlin und Mumbai.
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"(...) kein psychodelischer Klamauk, sondern kluge Reportagen von der Kehrseite weltlicher Medizin. Eine feine Lektüre für Ärzte, die in die Tropen reisen."
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"Herrlicher Schreibstil, witzig und weise. (...) Welch ein Glück, dass es Bücher wie diese gibt!"
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"Stefanidis erzählt so freimütig und unterhaltsam, dass man das Gefühl hat, ein guter Freund sitze einem gegenüber und berichte von seinen Erlebnissen."
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