Warum sind die Anmoderationen von "Bauer sucht Frau" so unsäglich dämlich? Liegt es an Inka Bauses festgetackertem Grinsen? Auch. Aber vor allem sind es die merkwürdigen Alliterationen, mit denen uns die Kandidaten angekündigt werden: der bumsfidele Bauer Balthasar oder der lebenslustige Landwirt Luggi.
Philipp Walulis präsentiert uns den Wahnwitz des täglichen Fernsehprogramms in Texten, Grafiken und witzigen Tabellen. Boulevard-Talkshows werden nach dem Schleim-o-Meter bewertet, und es wird geklärt, welche Karrierechancen Big-Brother-Kandidaten wirklich haben.
Ein großes TV-Event - jetzt erstmals in Buchform!
Walulis sieht fern – bei EinsPlus und Extra3 im NDR
Durchgehend vierfarbig gestaltet
Philipp Walulis
Philipp Walulis, geboren 1980 in Starnberg, begann 2004 während seines Studiums als Moderator beim Studentenradio in München zu arbeiten. Nach verschiedenen Stationen bei verschiedenen TV- und Radio-Formaten beim Bayerischen Rundfunk und RTL2 startete er 2011 seine Sendung „Walulis sieht fern“ (EinsPlus), für die er mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.
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"Comedy aus dem Fernsehen ist zwischen Buchdeckeln gepresst oft nur noch halb so witzig. Im Fall des TV-Erklärers Philipp Walulis macht das anarchistische Wer aber durchaus Spaß."
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"Er erklärt sachkundig, aber augenzwinkernd die Mechanismen, nach denen Fernsehen funktioniert. Das unterscheidet ihn von Kollegen wie Oliver Kalkofe. Platte Polemik ist nicht sein Ding. (...) Richtig witzig wird sein Buch immer dann, wenn er verrät, wo Fallstricke lauern."
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"Eine Achterbahnfahrt durch die deutsche Fernsehlandschaft."
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