Eine gefährliche alternative Lehre: Was in Waldorfschulen wirklich auf dem Lehrplan steht.
Lehrermangel, belastete Schulen und Frontalunterricht – beim Blick auf das staatliche Schulsystem scheinen die freien Schulformen eine gute Alternative. Viele Menschen in Deutschland haben ein sehr positives Bild von Waldorfschulen, die wenigsten kennen jedoch die weltanschauliche Basis der anthroposophischen Pädagogik. Die ehemalige Waldorf-Schülerin und Journalistin Bettina Schuler zeigt: Aufgrund ihrer oft antiwissenschaftlichen und autoritären Grundierung birgt die vorgeblich weltoffene Erziehungsmethode der Waldorfschulen Gefahren für die freie Entwicklung der Kinder – und in letzter Konsequenz für die Demokratie. In ihrem klugen Debattenbuch plädiert sie für einen konstruktiv-kritischen Blick auf Waldorfschulen, der das wichtigste Ziel nicht aus den Augen verliert: bessere Bildung für unsere Kinder.
Mit Expert*innenbeiträgen von Düzen Tekkal, Peter Bierl, Ciani-Sophia Hoeder u.v.m.
KAUFIMPULS: »Ich bin an Waldorfschulen interessiert und möchte die Hintergründe besser verstehen.«
Bettina Schuler
Bettina Schuler ist Journalistin und Bestseller-Autorin, u.a. von »Schlachtfeld Elternabend«. Für ihr integratives Engagement wird sie 2025 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Sie ist selbst ehemalige Waldorfschülerin und Mutter einer Tochter, die im Waldorfschulsystem großgeworden ist.
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"Aufklärend. Sehr klar. Bedenkenswert."
Irene Waldner ()
"Bettina Schuler hat mit überzeugenden Argumenten und viel Herzblut ein streitbares Buch geschrieben, das eine große Lücke schließt. Gelungen ist ihr eine erfahrungsgesättigte und wissenschaftlich informierte Entmythologisierung der Waldorfpraxis."
Heiner Ullrich ()
"Es ist erstaunlich, dass nicht schon früher ein kritisches Buch über die Waldorfpädagogik in einem großen Publikumsverlag erschienen ist."
Uwe Ebbinghaus ()