Es sind die 70er und Catharina denkt gar nicht daran, sich zu fügen
Mit ihrer eingeschworenen Frauen-Clique, einigen Gin Tonics und noch mehr Zigaretten manövriert sich die Politikerin Catharina Cornelius im Bonn der späten 70er hinreissend klug durch den Sumpf der Altherren-Elite. Als die Liberale aber völlig überraschend zur Außenministerin und Vizekanzlerin wird, reiben sich überrumpelte Kollegen in höchsten Regierungskreisen fassungslos die Augen. Die konservative Opposition überschlägt sich mit hämischen Kommentaren. Die Herren Journalisten lächeln süffisant und spitzen die Feder. Frauen und Männer im ganzen Land blicken erstaunt auf die zierliche Frau mit den extravaganten Halstüchern, die langen Haare stets zu einem eleganten Chignon zusammengesteckt.
Schon bald fordern dramatische Umwälzungen neue Antworten. Von Bonn bis Teheran steht die Außenministerin im Sturm von Ereignissen, die so viel größer sind als sie selbst und sie muss erkennen, dass es immer einen Preis hat, sich die Freiheit zu nehmen. Ein Muss für Fans starker Frauenfiguren.
»Heike Specht ist Deutschlands lässigste Historikerin.« Micky Beisenherz
»Fundiert, unterhaltsam, mitreißend – absolute Leseempfehlung!“« Miriam Hollstein/Stern
Es sind die 70er und Catharina denkt gar nicht daran, sich zu fügen – klug, charmant, kühn
Kult-Politserie Borgen meets Damengambit meets Die sieben Männer der Evelyn Hugo
»Heike Specht ist Deutschlands lässigste Historikerin. Niemand schreibt so elegant wie sie über Frauen der Geschichte – sogar über die, die sie selbst erst noch erfindet, wie die Hauptfigur in ihrem neuen Roman.« Micky Beisenherz
Heike Specht
Heike Specht, Jahrgang 1974, studierte Geschichte und Literaturwissenschaft in München. Sie promovierte über die Familie Lion Feuchtwangers und arbeitete mehrere Jahre als Verlagslektorin. Heute lebt sie als freie Autorin in Zürich. Zuletzt erschienen die Biografien Lilli Palmer. Die preußische Diva und Curd Jürgens. General und Gentleman sowie Ihre Seite der Geschichte. Deutschland und seine First Ladies von 1949 bis heute, Die Ersten ihrer Art. Frauen verändern die Welt, Die Frauen der Familie Feuchtwanger und Nicht mit uns! Die Frau der Stunde ist ihr erster Roman.heikespecht.comx @HeikeSpechtinsta @heikeschreibt
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"Ein Muss für Fans starker Frauenfiguren!"
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»Großartig und höchst amüsant ist „Die Frau der Stunde“ von Heike Specht.«
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»Mit „Die Frau der Stunde“ hat Heike Specht nun einen mitreißenden Roman verfasst, der vor knapp fünfzig Jahren spielt, aber dennoch perfekt in die Zeit passt«
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"Ein spannend zu lesender Roman über Frauen und ihre unterschiedlichen und gemeinsamen Geschichten."
Volker Stephan (Online auf NRWVision) ()
»Specht zeichnet das Bild einer vielschichtigen, mitunter widersprüchlichen Frau, die nicht perfekt ist, aber gerade deshalb berührt. Spechts Blick zurück offenbart, wie gegenwärtig die Vergangenheit noch immer ist, und ist dabei ein kämpferischer, Mut machender Wegweiser in die Zukunft.«
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»Was wäre passiert, wenn eine Frau in den 70er Jahren in der BRD Außenministerin und Vizekanzlerin geworden wäre? Virtuos webt Heike Specht dieses Gedankenexperiment in ein packendes Psychogramm der Bonner Republik ein – und kontrastiert den bundesrepublikanischen Chauvinismus mit den Folgen der Islamischen Revolution im Iran für die Frauen. Fundiert, unterhaltsam, mitreißend – absolute Leseempfehlung!«
Miriam Hollstein ()
»Heike Specht – Lesen Sie ihre Bücher!«
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»Heike Specht ist Deutschlands lässigste Historikerin. Niemand schreibt so elegant wie sie über Frauen der Geschichte – sogar über die, die sie selbst erst noch erfindet, wie die Hauptfigur in ihrem neuen Roman.«
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«Das ist ein Buch, das müssten Männer lesen!« über "Die Ersten ihrer Art"
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»Das Buch ist von Herzen zu empfehlen.« über "Die Ersten ihrer Art"
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