Der große Generationenroman der Bestsellerautorin - von der Weimarer Republik bis heute.
Als Lena mit ihrer Mutter Anja die Wohnung der Großmutter auflöst, stößt sie auf den Nachlass der Großtante Clara. Über ihr Leben wurde in der Familie geschwiegen. Zu groß war die Scham, zu schwer das Ungesagte. Berlin in den 1920er Jahren: Aus Liebe erlaubt Clara dem idealistischen Revolutionär Aleksei, im Hinterzimmer ihres Hundesalons geheime Treffen abzuhalten. Eine Entscheidung, die sie in Lebensgefahr bringt und deren Folgen bis 1933 nicht aufzuhalten sind. Hundert Jahre später erkennt Lena, wie sehr verdrängte Schuld zwischen Liebe und Verrat ihre Familie bis heute prägen. Schließlich treffen Mutter und Tochter Entscheidungen, die niemand versteht.
Ein packender Roman über Liebe, Mut und die Macht des Verschweigens.
Einfühlsam und authentisch: Scham, Schuld und die Tragik des Zweiten Weltkriegs werden oft innerhalb einer Familie vererbt.
Eindrucksvoll und in einer klaren, schönen Sprache erzählt Katharina Fuchs die Geschichte ihrer Großtante Clara und lässt die Leser zugleich eine beliebte Figur aus »Zwei Handvoll Leben wiedersehen«: ihre Oma Anna.
Die Romane der Bestseller-Autorin beruhen teilweise auf ihrer eigenen Familiengeschichte:
Mutter und Tochter, die erst in die Vergangenheit blicken müssen, um ihre eigene Zukunft zu gestalten
Eindrucksvoll und authentisch – für Leser*innen von Dörte Hansen, Trude Teige oder Susanne Abel
»Toller Schmöker um Familiengeheimnisse und Neuanfänge.« TV Hören und Sehen über Das Flüstern des Lebens
Katharina Fuchs
Katharina Fuchs, geboren 1963 in Wiesbaden, verbrachte ihre Kindheit am Genfer See und lebt heute mit ihrer Familie im Taunus. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und Paris war sie viele Jahre als Juristin tätig. Seit ihrem Spiegelbestseller „Zwei Handvoll Leben“ widmet sie sich ganz dem Schreiben. In ihren Romanen erzählt Katharina Fuchs von Familien über Generationen hinweg, von historischen Zäsuren und ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart. Viele ihrer Bücher sind von der eigenen Familiengeschichte inspiriert. Schwesternland ist ihr jüngster Roman.
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»Was für ein toller Schmöker für den Urlaub! Es ist eine Geschichte über Schuld, Schweigen und die Frage, wie historische Entscheidungen das Leben der Nachfahren beeinflussen. Spoiler: auch nach hundert Jahren noch.«
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