Selbstverständlich spräche einiges dafür, den Fund einer Leiche im Gurkenbeet des gerade geerbten Anwesens unverzüglich der Polizei zu melden. Was also hält Carlotta davon ab? Nun, zunächst ein verirrtes Schaf, gefolgt von Nachbarin Edith in ihrer schrillen Kittelschürze. Dann wären da ein Baron samt vierschrötigem Hund, die überraschende und keinesfalls willkommene Stippvisite dreier Freunde sowie die Vettern Epping, die beide ein Auge auf ihre neue Nachbarin Carlotta geworfen haben …
Ein geheimnisvolles Erbe, verzwickte Familienverhältnisse und ein Dorf in heller Aufregung. Carlotta »ermittelt« an der familiären Front …
Eva Maaser
Eva Maaser, geboren 1948, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Münster. Seit 1999 arbeitet sie als freie Schriftstellerin und hat bereits zahlreiche historische Romane, Krimis sowie Jugendbücher veröffentlicht. Seit einigen Jahren sitzt sie, bedingt durch ihre Tätigkeit im Verband deutscher Schriftsteller (sie ist Vorsitzende des VS-NRW) im WDR-Rundfunkrat. Eva Maaser ist große Gartenliebhaberin und lebt im westfälischen Steinfurt.
Marundes Landleben Humor Lustige Unterhaltung Gartenkrimi Gurken Familie Schaf Slapstick Westfalen Nienborg Erbschaft Heitere Frauenromane Tessa Hennig Dinkel Dora Heldt
"Frauenliteratur zum Niederknien- Eva Maaser schenkt mit ihren Romanen amüsante Lesestunden und bereitet ihm ein Vergnügen, dem definitiv niemand widerstehen kann. EINE GURKE MACHT NOCH KEINEN FRÜHLING kann man nicht anders, als sich wegzuschmeißen vor lauter Lachen. (...) Hier wird man grandios unterhalten - und zwar mit spritzigem Witz und einer originellen Story."
()
"Dieses Buch macht Laune bis zur letzten Seite. Eine gut durchdachte Geschichte, die einen laut auflachen lässt. Spannend, witzig und fesselnd. Die Charaktere sind genial und charmant. (...) Absolut zu empfehlen."
()
"Eva Maaser schreibt unterhaltsam.2
()
"Trotz seines Ernstes verliert das Buch nicht an Leichtigkeit. Die Handlung lässt den Leser mitfiebern, schmunzeln, lachen und versetzt ihn in Erstaunen. Wir könne das Buch daher sehr empfehlen."
()
"Maaser erzählt in mühelosem Tonfall, selbstironisch aus der Ich-Perspektive. Dabei schlüpft der Leser in die kleine Welt um die beiden Hauptfiguren. In diesem Kosmos entwickelt sich ein Soft-Krimi in feinster Agatha-Christie-Manier."
()