Klartext zum Strompreiswucher
In den letzten fünf Jahren sind die Strompreise für Privathaushalte um 30 Prozent gestiegen. Malte Kreutzfeldt macht Schluss mit der Behauptung, die erneuerbaren Energien seien daran schuld. Er zeigt, wie die großen Konzerne – mit Unterstützung der Politik und zu Lasten der Verbraucher – die Stromkosten in die Höhe treiben und damit versuchen, die Energiewende auszubremsen. Dabei sind gerade die regenerativen Energien ein Garant für dauerhaft bezahlbaren Strom.
Malte Kreutzfeldt
Malte Kreutzfeldt, geboren 1971, ist Parlamentskorrespondent für Umwelt und Wirtschaft bei der taz in Berlin. Nach dem Studium der Biologie und der Politikwissenschaften in Göttingen und Berkeley (Kalifornien) arbeitete er als Politikredakteur bei der Hessischen Allgemeinen und war mehrere Jahre Pressesprecher des globalisierungskritischen Netzwerks Attac in Frankfurt. Er kennt den Zick-Zack-Kurs der deutschen Energiepolitik wie kaum ein anderer, moderiert Veranstaltungen zum Thema und ist in Sachen Energiewende gefragter Gesprächspartner für Rundfunk und TV.
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"Das Büchlein verfolgt (...)
das Grundanliegen, Strom solle billig sein. Man muss dieses Anliegen nicht teilen - unter ökologischem Aspekt ließen sich Konsumsphären ausmachen, die dringlicher eine Verbilligung erheischten (...). Aber hier ist es zielführend, die scheinheilige Debatte um "explodierende Strompreise" einmal beim Wort zu nehmen und die tatsächlichen Ursachen dieser "Explosion" zu benennen. Dies tut Kreutzfeldt auf bemerkenswert stringente Art."
sfv.de (Solarenergie-Förderverein Deutschland), 24.11.2014
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"Malte Kreutzfeldt, Umwelt und Wirtschafskorrespondent der taz, macht Schluss mit der Behauptung, die Erneuerbaren Energien seien schuld an der Strompreiskrise. Er erklärt in einfachen Worten und guten Beispielen, warum unsere Rechnungen wirklich steigen, wer von dieser Entwicklung profitiert und wie die Energiewende sabotiert wird - obwohl sie in Wahrheit das beste Mittel gegen hohe Kosten ist."
Biogas Journal, November / Dezember 2014
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