Selbstverständlich spräche einiges dafür, den Fund einer Leiche im Gurkenbeet des gerade geerbten Anwesens unverzüglich der Polizei zu melden. Was also hält Carlotta davon ab? Nun, da wären: Edith Epping und ihre Söhne, Neffen und zahlreichen Anverwandten. Zunächst jedoch verirrt sich eines der 37 eppingschen Schafe in Carlottas Garten. Im Schlepptau Nachbarin Edith Epping herself, deren schrille Kittelschürze das Tier glücklicherweise unverzüglich in die Flucht schlägt. Kurz darauf steht Lothar Epping mit der markanten Schafsnase am Gartenzaun, während sein Bruder einen verstopften Abfluss reinigt. Dann wären da noch ein Baron mit seinem vierschrötigen Hund und die Stippvisite dreier Freunde...
Haben diese Ereignisse am Ende etwas mit einem Familiengeheimnis um die kürzlich verstorbene und reiche Tante Ella zu tun? Carlotta ermittelt an der familiären Front.
Eva Maaser
Eva Maaser, geboren 1948, studierte Germanistik und Kunstgeschichte in Münster. Seit 1999 arbeitet sie als freie Schriftstellerin und hat bereits zahlreiche historische Romane, Krimis sowie Jugendbücher veröffentlicht. Seit einigen Jahren sitzt sie, bedingt durch ihre Tätigkeit im Verband deutscher Schriftsteller (sie ist Vorsitzende des VS-NRW) im WDR-Rundfunkrat. Eva Maaser ist große Gartenliebhaberin und lebt im westfälischen Steinfurt.
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"Frauenliteratur zum Niederknien- Eva Maaser schenkt mit ihren Romanen amüsante Lesestunden und bereitet ihm ein Vergnügen, dem definitiv niemand widerstehen kann. EINE GURKE MACHT NOCH KEINEN FRÜHLING kann man nicht anders, als sich wegzuschmeißen vor lauter Lachen. (...) Hier wird man grandios unterhalten - und zwar mit spritzigem Witz und einer originellen Story."
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"Dieses Buch macht Laune bis zur letzten Seite. Eine gut durchdachte Geschichte, die einen laut auflachen lässt. Spannend, witzig und fesselnd. Die Charaktere sind genial und charmant. (...) Absolut zu empfehlen."
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"Eva Maaser schreibt unterhaltsam.2
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"Trotz seines Ernstes verliert das Buch nicht an Leichtigkeit. Die Handlung lässt den Leser mitfiebern, schmunzeln, lachen und versetzt ihn in Erstaunen. Wir könne das Buch daher sehr empfehlen."
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"Maaser erzählt in mühelosem Tonfall, selbstironisch aus der Ich-Perspektive. Dabei schlüpft der Leser in die kleine Welt um die beiden Hauptfiguren. In diesem Kosmos entwickelt sich ein Soft-Krimi in feinster Agatha-Christie-Manier."
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