Kastilien, Ende des 19. Jahrhunderts: Auf der Familie der schönen Clara Laguna lastet ein uralter Fluch. Die Frauen sind dazu verdammt, nur Töchter zu gebären – verlassen von der Liebe ihres Lebens. Clara glaubt nicht daran, bis es ihr selbst geschieht. Als sie sich in einen Andalusier verliebt und schwanger wird, kauft er ihr ein Gutshaus mit einem verwunschenen Garten. In der geheimnisvollen roten Villa wird ihre Tochter Manuela geboren. Und deren Tochter. Und deren Tochter. Alle glauben, den Fluch brechen zu können, und alle müssen sich ihm beugen. Bis eines Tages ein Junge zur Welt kommt. Doch wird er das Schicksal der Laguna-Frauen zum Guten wenden? Eine Geschichte, so überwältigend wie "Das Geisterhaus" von Isabel Allende.
Cristina López Barrio
Cristina López Barrio wurde 1970 in Madrid geboren, wo sie später Jura studierte und seither mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter lebt. Ihre Autorenkarriere begann sie mit Kurzgeschichten. Inzwischen schreibt sie hoch gelobte Romane. "Der Garten des ewigen Frühlings" ist ihr erstes Buch in deutscher Sprache.
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"Eine Geschichte, so überwältigend wie >Das Geisterhaus< von Isabel Allende."
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