Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Wohnraum in den Städten kaum noch bezahlbar ist. In der es trotz guter Qualifikationen immer schwieriger wird, einen vernünftig bezahlten Job zu finden: Willkommen in einer nicht allzu fernen Zukunft! Die geheimnisvolle Organisation »Transition« bietet verschuldeten Paaren einen scheinbar märchenhaften Ausweg: Nach einem 6-monatigen ganzheitlichen Coaching sollen sie mit neuen Jobs und Eigenheim in eine erfolgreichere, bessere Zukunft starten. Karl und Genevieve lassen sich auf das Experiment ein. Doch während Genevieve sich zur Musterschülerin entwickelt, kommt Karl einer menschenverachtenden Wahrheit auf die Spur.
»Schöne neue Welt« trifft auf »Der Circle«
Ein Gesellschaftsthriller um eine sehr moderne Version des »Survival of the fittest« und eine Parabel auf die Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts
Luke Kennard ist ein mehrfach ausgezeichneter Autor und Lyriker
Über den Selbstoptimierungswahn unserer Zeit
Luke Kennard
Luke Kennard, geboren 1981 in Kingston Upon Thames, London, ist ein Schriftsteller und Lyriker. 2005 gewann er mit seinem ersten Gedichtband The Solex Brothers den Eric Gregory Award von der Society of Authors. Seine zweite Lyriksammlung The Harbour Beyond the Movie wurde für den Forward Prize for Best Collection nominiert und machte ihn damit zum jüngsten Autor, der jemals auf deren Shortlist stand. Seine Kurzgeschichte Holophin gewann 2012 den Saboteur Novella Award. Seine Literaturkritiken erschienen in Poetry London, The Times Literary Supplement and The National (Abu Dhabi). 2014 wurde er von der Poetry Book Society als einer 'Next Generation Poets' ausgezeichnet. Kennard promovierte in Englischer Literatur an der University of Exeter and doziert heute an der University of Birmingham. The Transition ist sein erster Roman.
21. Jahrhundert Kapitalismus Nahe Zukunft Arbeitsmarkt Selbstoptimierung Spekulative Literatur Eugenikprogramm Lost Generation Wohnungsmarkt Dystopie
"Schneller, weiter, mehr! Der Londoner Autor Luke Kennard spinnt den Selbstoptimierungstrieb unserer Zeit weiter zu einer düster-spannenden Gesellschafts-Utopie."
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"Bissigkeit, Witz und zahlreiche literarische Anspielungen"
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"Kurzweiliger, unaufgeregter Roman mit Zügen einer Dystopie und atypischen Charakteren. Das offene Ende lädt zum Denken, Philosophieren und Diskutieren ein."
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