Ben Becker ist einer der wichtigsten deutschen Schauspieler. Als Enfant terrible so berüchtigt wie beliebt, hat der eigenwillige Künstler eine beispiellos vielseitige Karriere gemacht: am Theater, im Film, als Musiker mit seiner Band Zero Tolerance und nicht zuletzt mit der gigantischen Bibel-Performance. Seine unverwechselbare Stimme wirkt magnetisch, er liebt die Provokation und polarisiert. Und er überrascht immer wieder mit impulsiven Lyrik-Lesungen, mit zärtlichen Kinderbüchern und öffentlichen Auftritten, bei denen ihm nicht selten sein Temperament durchgeht. In "Na und, ich tanze" erzählt er, was bisher geschah: wo er herkommt, wie er wurde, der er ist – und was ihn antreibt. Seine unbändige Lebensgier und seine großen Erfolge bieten den anekdotenreichen und skandalumwitterten Stoff für dieses Buch, das man ein Ereignis wird nennen dürfen.
Ben Becker
Ben Becker, geboren 1964, wuchs in einer Schauspielerfamilie auf. Sein Filmdebüt gab er – noch als Bühnenarbeiter – 1983 an der Seite seines Ziehvaters Otto Sander in der Hochhuth-Verfilmung "Eine Liebe in Deutschland". Zahlreiche Rollen in Film-, Fernseh- und Bühnenprojekten folgten. Für sein schauspielerisches Schaffen wurde Ben Becker mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Preis, mit der Goldenen Kamera und dem Goldenen Vorhang. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter in Berlin.
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"Zusammen mit Fred Sellin ist nun ein 504-seitiges Werk mit über 100 Fotografien entstanden, dass hinter die harten Schale des Ausnahmeschauspielers blickt. Das auch Privates nicht ausspart und trotzdem auf jeder Seite zeigt: Das ist ein ganz Großer, dieser Ben Becker."
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"Ein erstaunlich nachdenkliches Buch." Jobst-Ulrich Brand
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"In Gestalt des Schauspielers Ben Becker reift eine Art "neuer Klaus Kinsky" heran."
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"Mal rotzig, mal protzig, aber immer präsize, lapidar und pointenhascherisch, aber auch ehrlich und manchmal ratlos lässt Becker sein Leben Revue passieren."
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"Was ihn an- und umtreibt, wie es sich im echten Leben afühlt, dem Teufel in letzter Sekunde von der Schippe zu springen, davon erzählt Schauspieler Ben Becker in seiner Autobiografie "Na und, ich tanze". Und entführt die Leser in ein Leben auf Speed, inszeniert als rasantes Kunststück voller Sex, Drugs and Rock 'n' Roll. Ruhmreiche Auftritte und einsame Abstürze inklusive. Traumtänzer-Prosa eines zarten Harten."
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