In einer Nacht im Mai 1948 verliert der begnadete Geiger Ilja Grenko seine beiden wertvollsten Schätze: seine Familie und seine Stradivari. Erst dem eigensinnigen Sascha Grenko, Iljas Enkel, wird es viele Jahrzehnte später gelingen, Licht in das grausame Geschehen von damals
zu bringen. Doch der Preis dafür ist hoch -
viel zu hoch …
Der neue Roman der Deutschen-Krimi-Preis-Trägerin 2012
Mechtild Borrmann
Deutschland 2008 Familienschicksal Geige Russland 1948-1951 Workuta
"Der Geiger" ist ein Krimi, der Familien- und Zeitgeschichte virtuos verbindet, spannend unterhält und den ein sensibler Blick für die Lebenswirklichkeit der russischen Spätaussiedler und ihrer entwurzelten Kinder in Deutschland auszeichnet.
Sächsische Zeitung, 20.10.2012
()
"Eine packende, emotional berührende Familiengeschichte über drei Generationen. Spannend, tragisch von der ersten Zeile an."
Lust-auf-buecher.de, Dezember 2013
()
Das mit dem sich gut unterhalten, hat zwar hervorragend geklappt. Aber dieser Roman ist kein Kriminalroman. Es ist die unglaublich spannende Bestandaufnahme über die Zustände in der Sowjetunion nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Es ist fast ein historischer Roman, interessant und sehr gut erzählt.
WDR frauTV, Christine Westermann, 17.01.2013
()
"Spannender als ein Krimi."
Blitz, 26.01.2014
()
Ein historisches Lehrstück, verpackt in einem Familiendrama.
hr Kultur HF, 18.10.2012
()
"So mitreißend geschrieben, dass ich ihn nicht aus der Hand legen konnte. Wer sich für die russische Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg interessiert und spannende Krimis mag, für den ist dieses Buch genau das richtige."
Blog armariumnostrum, 10.02.2014
()
Ein besonders spannendes Buch.
Deutschlandradio, Kultur, 31.08.2012
()
Mechtild Borrmann ist zu Recht in die erste Reihe der Krimi-Autorinnen aufgestiegen. Weil das sehr solide und klar konstruierte Bücher sind, die auch immer Zeitgeschichte erzählen und das ohne jede Aufdringlichkeit tun.
NDR Kultur Leseherbst 2012, Rainer Moritz, 25.09.2012
()
Mechtild Borrmann gelingt eine beklemmende Familiensaga, die erschüttert und anrührt zugleich. In drei Erzählsträngen beschreibt die Autorin die Schicksale ihrer Protagonisten. Kurze, prägnante Sätze treiben die Handlung vorwärts und führen dem Leser bestürzend authentisch Lagerleben und Verbannung vor Auge, den Überlebenskampf und die Hoffnung auf bessere Zeiten. "Der Geiger" schildert glaubwürdig ein erschütterndes Stück Zeitgeschichte.
Ruhr Nachrichten, 20.08.2012
()
Wortmächtiger und klug aufgebauter Thriller. Borrmann verbindet packend Familiengeschichte, Krimihandlung und historisches Lehrstück zu einem stimmigen und unterhaltsamen Ganzen.
ZEIT LITERATUR, Krimi-Spezial, 31.10.2012
()
Eine blitzgescheit komponierte Geschichte, packend erzählt und höchst spannend. Große Kunst, toll zu lesen. Ein weiteres Meisterstück von Mechtild Borrmann.
WDR 4 HF "Bücher", 16.10.2012
()