Die 17-jährige Chanda macht sich auf die Suche nach ihren Geschwistern, die von Rebellen als Kindersoldaten verschleppt wurden.
Nach dem Aids-Tod der Mutter hatte die 17-jährige Chanda den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen. Doch sie möchte sich mit den Verwandten versöhnen und reist mit ihren Geschwistern nach Tiro. Dort kommt es zu einem grausamen Überfall von Rebellen aus dem Nachbarstaat. Chanda muss miterleben, wie ihre Geschwister als Kindersoldaten verschleppt werden. Mit ihrem Freund Nelson begibt sich Chanda auf die gefährliche Suche durch den Busch.
Allan Stratton
Allan Stratton, geboren in Ontario/Kanada, arbeitete als Schauspieler und Autor von Theaterstücken. Später begann er, Romane für Erwachsene und Jugendliche zu schreiben. Sein vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch ›Worüber keiner spricht‹ erzählt die Geschichte des Mädchens Chanda, das seine Mutter an die Krankheit Aids verliert. Auch im Folgeroman ›Chandas Krieg‹ muss Chanda um ihre Familie kämpfen: Ihre Geschwister werden als Kindersoldaten verschleppt. Wie schon bei ›Worüber keiner spricht‹ basieren auch die Beschreibungen in ›Chandas Krieg‹ auf den Recherchen des Autors in Afrika und auf vielen Gesprächen mit Betroffenen und Hilfsorganisationen. Heute lebt Allan Stratton, nach diversen Zwischenstationen in Nordamerika und Europa, in Toronto.
Themenbuch pocket Fremde Kulturen
»Mitreißend und kurzweilig erzählt Allan Stratton von Verlust und Trauer, Mut und Lebenslust.«Fritz, Salzburger Nachrichten Beilage 11.12.2007
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»Stratton ist ein spannendes, informatives Werk gelungen, das sich allerdings nicht als Bettlektüre für sensible Gemüter eignet.«Neue Zürcher Zeitung 02.04.2008
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»Eine bewegende Spurensuche.«Westdeutsche Zeitung 15.12.2007
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»Der eindrucksvolle Roman erzählt von der Schwierigkeit, in einem von Diktatur und Krieg zerstörten Land zu überleben.«Stiftung Lesen 19.03.2008
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»Eine spannende, aber auch tragische Geschichte über ein Familienzerwürfnis und das Schicksal von Kindersoldaten in Afrika.«teensmag Januar/Februar 2008
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»Auch wenn der Roman in berührender Weise die schrecklichen Seiten des „schwarzen Kontinents“ zeigt, liegen Trauer und Hoffnung, Verzweiflung und Lebensenergie immer nah beieinander.«Missio konkret 2/2008
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»Der Autor verarbeitet das Thema ohne Sentimentalitäten und schafft zugleich ein Mut machendes Buch.«Dr. Plitsch-Kußmaul, Unser Gemeindebote März 2008
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»Ein spannendes Buch, das nur schwer aus der Hand zu legen ist und auch ohne den vielfach ausgezeichneten Vorgänger ›Worüber keiner spricht‹, zu verstehen ist.«Heilbronner Stimme 13.12.2007
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