Es gibt Dinge, die ewig in Erinnerung bleiben. Der süße Geschmack vom allerersten Himbeereis zum Beispiel.
Oma Rosa vergisst zwar immer häufiger, was gerade eben passiert ist. Dafür fallen ihr viele Geschichten aus ihrer Kindheit wieder ein. Zum Beispiel die von dem Schatz, den sie versteckt hat, als sie neun Jahre alt war. Oder die herrlichen Eisrezepte aus ihrem italienischen Bergdorf. Und genau dorthin soll Oma Rosa noch einmal reisen. Natürlich nicht allein. Ihre Enkelkinder Ada und Rike machen es mit einigen Tricks möglich. Denn so verschieden die Schwestern auch sind, wenn es um die Familie geht, halten sie zusammen – und so beginnt die turbulente Reise mit jeder Menge Abenteuer und einer riesengroßen Portion Eis!
Eine warmherzige Familiengeschichte, die man nicht so schnell wieder vergisst.
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Nora Hoch
Nora Hoch, geboren 1983 in Bochum, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim und arbeitet heute als Schriftstellerin, Theaterpädagogin und Lehrerin. Mit ihrem Debütroman ›Das Salzwasserjahr‹ war sie für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und den Evangelischen Buchpreis nominiert. Ihr zweiter Jugendroman ›Wir holen uns die Nacht zurück‹ erhielt den Leserpreis „Buchsommer Sachsen“, wurde im Theater uraufgeführt und gewann den Ikarus-Preis. ›Das beste Versteck des Sommers‹ war für den Deutschen Kinderbuchpreis nominiert. Nora Hoch lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Familiengeschichte illustriertes Kinderbuch ab 8 Abenteuerreise Kinderbuch Demenz Eiscreme Demenz Familiengeheimnis Italien Als Oma seltsam wurde Abenteuergeschichte für Kinder Urlaub Feriengeschichte Sommergeschichte Italienreise Sommerferien
Ein echtes Lese-Highlight.
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Ein sensibel erzählter Kinderroman, der vielschichtige Perspektiven auf den Umgang mit Demenz eröffnet.
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Ein liebevoll geschriebenes Familienabenteuer für alle Altersgruppen.
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Es ist ein narratives Crescendo, das Nora Hoch da hinlegt. Sie lässt dabei Wut zu, über den vermaledeiten Abschied auf Raten, und eine trotzige Abenteuerlust.
Christine Knödler ()
Eine lebendige, mit Überraschungen gespickte Handlung, passend im Tempo und stets nah und zugewandt. Susanne Göhlich greift den liebevollen Ton der Geschichte geschickt auf und steuert Schlüsselszenen in Schwarz-Weiß bei.
Antje Ehmann ()
Eine spannende und sommerwarme Geschichte über Freundschaft und Familie.
Sonja Zellmann ()
Eine einfühlsame Geschichte über Familienzusammenhalt und alte Erinnerungen, vollgepackt mit vielen Kugeln Eis! Mit gelungenen Illustrationen.
Susanne Göhlich ()
Eine wunderbare Sommerlektüre mit Witz und Spannung für Kinder ab acht Jahren.
Birgit Bünker ()
Ein berührendes Buch, bei dem Lachen und Trauern ganz nah beieinander liegen und das sich sehr gut zum Vorlesen eignet.
Maria Riss ()
Ein zutiefst berührendes Buch zwischen Lachen, Erinnern und Loslassen.
Elisabeth Nikbakhsh ()
Dieses Buch ist das mit Abstand beste Kinderbuch für die Altersgruppe 7-10, das ich seit langem gelesen habe. Es behandelt das Thema Demenz klar und ehrlich und gleichzeitig einfühlsam.
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Ein warmherziges Sommerabenteuer.
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Immer wieder blitzen Erinnerungen auf und der Autorin gelingt es mit viel Geschick und ohne zu beschönigen, das Thema Demenz in einen traurigen wie ausgelassenen Kinderroman zu verpacken, wohldosiert und bereichernd.
Mirjam Dauber ()
Ein berührender Kinderroman über die liebevolle Beziehung zwischen Enkelinnen und ihrer Großmutter, aber auch über kindliche Ängste und Hoffnungen.
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Susanne Göhlich fängt die Stationen der abenteuerlichen Reise in fröhlichen Schwarz-Weiss-Zeichnungen ein. Ein berührendes Sommerbuch, das – verpackt in eine liebevolle Familiengeschichte – Demenz verständnisvoll, warmherzig und authentisch zugleich beschreibt und so lange nachwirkt.
Andrea Duphorn ()