Jo Failer Failer Ich denk nicht dran

Ich denk nicht dran

von Jo Failer

Ein Vermächtnis zu Lebzeiten | »Beeindruckend, wie Jo Failer uns so emotional die Innensicht der Frühdemenz erlebbar macht.« Eckart von Hirschhausen

EUR 14,99

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Beschreibung

Was bleibt, wenn die Gedanken langsam verblassen? ›Ich denk nicht dran‹ ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über ein Schicksal, das viele fürchten – aber kaum jemand so beschreibt. Ein Buch über das Leben mit Alzheimer, bevor alles verloren geht – und darüber, wie viel Lebensfreude trotz allem möglich ist. Als Jo Failer mit 51 Jahren die Diagnose »Alzheimer Frühform« erhält, steht er noch mitten im Alltag: berufstätig, Vater von zwei kleinen Kindern, umgeben von vielen Freunden. Sein Buch ist der Versuch, die Krankheit sichtbar zu machen, solange er es noch kann. Nicht durch Statistiken, nicht durch Klischees – sondern durch echte, persönliche Momente.

Autor*in

Jo Failer
Jo Failer, geboren 1972, ist Journalist und Moderator. Er hat u.a. für die ›Schwäbische Zeitung‹ geschrieben, bei Sat1 für ran gearbeitet und als selbstständiger Fernsehproduzent. Heute ist er Künstlervermittler. Failer hat zwei Kinder und lebt in München.

Themen in »Ich denk nicht dran«

Demenz Frühdemenz Alzheimer Ratgeber Demenzkranke Mutter Angehörigenpflege spiegel-bestseller alzheimer ist heilbar Alzheimer Frühform Gesundheit Abschiednehmen Lebenshilfe erzählendes Sachbuch persönlicher Erfahrungsbericht Memoir

Stimmen zu »Ich denk nicht dran«

Sehr berührend und toll geschrieben. Ein Buch für alle.
Bettina Tietjen ()

Das Buch bietet einen seltenen, persönlichen Einblick in das Leben mit einer Alzheimer‑Frühform. Es beschreibt mit poetischer Klarheit, wie sich Wahrnehmung und Alltag verändern, lange bevor die Krankheit äußerlich sichtbar wird.
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Jo Failer hat einen Bestseller geschrieben, in dem er schonungslos berichtet, wie schlimm es Menschen geht, die unter Alzheimer leiden.
Horst Stellmacher ()

Das beste Buch über Alzheimer der letzten Jahre – ein zukünftiger Klassiker.
Günter Keil ()

Einfühlsames Porträt aus der Perspektive eines Betroffenen, das die Leserinnen und Leser direkt und ungeschont in die grausame Realität dieser Krankheit hineinzieht und dabei gleichzeitig Mut machen will.
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›Ich denk nicht dran — Ein Vermächtnis zu Lebzeiten‹ gehört zu diesen seltenen, verstörend stillen und zugleich eigentümlich hellen Texten, die sich einer eindeutigen Gattung entziehen. Erinnerungs-Schnipsel, Krankheitsbericht, Selbstvergewisserung, literarische Intervention. (...) Ein Buch, das einen verändert — leise, unaufdringlich, aber nachhaltig. Es fordert heraus, irritiert, berührt. Und es stellt Fragen, die weit über den Einzelfall hinausgehen.
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Es werden viele dankbar sein für dieses Buch. (…) Es ist das Beste, was ich bis jetzt gelesen habe über dieses Thema.
Dora Heldt ()

Berührend schildert Jo Failer seinen Alltag mit Alzheimer in jungen Jahren und zeigt, wie viel Lebensfreude trotz der Diagnose bleibt.
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Jo Failer gibt mit seiner optimistischen Haltung vielen anderen Menschen Hoffnung. Die Aufklärung über die Erkrankung ist ihm ein großes Anliegen,
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Dieses Buch hat mich so tief berührt wei kein anderes in letzter Zeit. Es ist so erschütternd, ehrlich, reflektierend.
Günther Keil ()

Ein Memoire, das mich umgehauen hat.
Silvia Feist ()

Details

ISBN: 9783423449793
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinung: 12.03.2026

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