Stell Dir vor, dein Leben dauert eine Woche – und heute ist Freitag
Wenn ein Mann bei einem Date gesagt bekommt, dass er älter aussieht als sein brandaktuelles Foto, dann weiß er, die Dinge in seinem Leben laufen nicht gerade toll. So wie bei Henri. Irgendwie geht es ihm okay. Aber irgendwie auch überhaupt nicht: seine Ehe ist Geschichte, die Affäre aber auch. Als sein Hausarzt dann auch noch "die Wechseljahre" bei ihm diagnostiziert, reicht es Henri langsam.
»Eine sehr komische und oft überraschend berührende Geschichte, die eine Menge mit dem richtigen Leben zu tun hat, ... ein Feuerwerk an Pointen, die nie platt oder gar billig daherkommen.« Christine Westermann
»Ich habe neuerdings ein Loch im Bart. Es ist kein großes Loch. Aber wenn man morgens in den Spiegel schaut und einen älteren, müden Herren mit Brille sieht, der ein Loch im Bart hat, dann ist das ein echter Stimmungskiller. Außerdem hat ein Loch etwas Surreales. Was denkt sich ein Körper dabei, wenn er plötzlich im Bart Testläufe für eine Halbglatze veranstaltet?«
Immerhin passt es ganz gut, dass seine Traumfrau Emily als Coach arbeitet. Kann sie ihm helfen? Dummerweise steht Emily privat auf junge Männer. Aber so leicht gibt Henri nicht auf. Er merkt: Er will noch lange nicht aufs Abstellgleis. Und vielleicht sind die Wechseljahre ein Gleiswechsel, den er begrüßen sollte.
Fragen Sie als Mann in den Wechseljahren nicht nur Ihren Arzt oder Apotheker, sonder auch Ihren besten Freund, Ihre Ex-Frau, Ihren Hund und am Ende sich selbst, was gut für Sie ist.
Die funkensprühende Gebrauchsanweisung für den Mann in den besten Jahren.
»Ein Buch für alle: Frauen lernen was über Männer. Männer auch.« Christoph-Maria Herbst
Hans-Gerd Raeth
Hans Gerd Raeth, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie. Er lebt als freier Autor und Drehbuchautor mit seiner Familie in Berlin und wundert sich schon länger, dass auch in seinem Leben längst Freitag ist.
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Ein Feuerwerk an Pointen, die nie platt oder gar billig daherkommen. (...) Eine sehr komische und oft überraschend berührende Geschichte, die eine Menge mit dem richtigen Leben zu tun hat.
Chritine Westermann ()
Es hat so eine versteckte Eleganz – das hat mir unglaublich gut gefallen. … Hans-Gerd Raeth ist Drehbuchautor und das merkt man. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass aus diesem Buch ein Film wird.
Chrstine Westermann ()
Witziger Blick auf das starke Geschlecht.
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Frech und witzig, auf die 12 – herrlich!
Daniel Kaiser ()
Ein witziger, schneller Roman mit vielen kleinen Pointen, gekonnt stereotypen, aber realistischen Figuren, welcher sich um die Fragen des Älterwerdens dreht. Ein Buch für Männer in den besten Jahren, welches aber auch für Frauen durchaus lesenswert ist.
Laura Schnellmann ()
Seit Miranda Julys Buch ›Auf allen vieren‹ aus dem Jahr 2024 ist etwa alle paar Wochen ein neuer Roman über die Wechseljahre erschienen, wobei nebenbei natürlich immer auch ein kleiner Kampf gegen Vorurteile oder Tabus oder ganz allgemein die Gesellschaft geführt wird. Mit ›Wir Freitagsmänner‹ von Hans-Gerd Raeth gibt es jetzt endlich einen solchen Roman für den Mann. Der und seine Probleme wollen schließlich genauso beachtet werden.
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Eine ebenso absurde wie überraschende Geschichte voller peinlicher Situationen, skurriler Begegnungen und unerwarteter Wendungen.
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Herrliche Dialoge, sehr witzig und dabei trotzdem auch tiefgründig.
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Hans-Gerd Raeth wirft einen Schadenfrohen Blick auf Männer
in den besten Jahren. Gebrauchsanleitung für die männlichen Wechseljahre
inklusive.
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Das Gedicht aus dem Nachlass Kalékos, das vom Illustrator Thomas Müller mit Szenen in kräftigen Farben bebildert wurde, kann helfen, mit Kindern ab fünf Jahren über Themen wie Verlust, Flucht und Neubeginn ins Gespräch zu kommen. Es ist aber auch eine kleine Feier des kindlichen Einfallsreichtums.
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Hans-Gerd Raeths liebe- und humorvoller Blick auf seine Hauptfigur mitsamt Komparsen bringt alles zur Sprache, womit sich der moderne Mann spätestens ab Mitte 40 herumschlagen "darf".
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Männer im gewissen Alter brauchen keinen neuen Anstrich, sondern dieses Buch!
Jessica Gartzke ()
Schon lange hat mich kein Buch mehr so zum Lachen gebracht. (…) Hans-Gerd Raeth erzählt mit einer Selbstironie, die nie bemüht wirkt, und er unterhält mit trockenen Dialogen über die Absurditäten dieser Lebensphase.
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Ein humorvoller klarer Blick auf männliche Eitelkeiten, Freundschaften, Peinlichkeiten – und die Frage, welche Wünsche übrigbleiben, wenn die großen Entwürfe einmal sortiert sind.
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