Die amerikanische Tragödie: Wie die Demokraten Trump den Teppich ausgerollt haben
»Biden, seine Familie und sein Team haben sich von ihrem Eigeninteresse und der Angst vor einer weiteren Amtszeit Trumps leiten lassen, und deshalb versucht, einen zuweilen verwirrten alten Mann für vier weitere Jahre ins Oval Office zu bringen. Wie viele wussten davon? Was wurde vertuscht? War es eine Verschwörung?« Jake Tapper und Alex Thompson
Zwei der angesehensten Journalisten Amerikas liefern eine schonungslose und dramatische Abrechnung mit einer der schicksalhaftesten Entscheidungen der amerikanischen Politikgeschichte: Joe Bidens Kandidatur zur Wiederwahl – trotz Anzeichen seines körperlichen und kognitiven Verfalls, trotz verzweifelter Bemühungen, das Ausmaß seines Zustands zu verbergen. Jetzt kommt zum ersten Mal die ganze, beunruhigende Wahrheit ans Licht. Jake Tapper und Alex Thompson nehmen uns mit hinter verschlossene Türen und in private Gespräche zwischen den wichtigsten Personen und enthüllen, wie groß das Problem war und wie viele Leute davon wussten. Bidens Entscheidung, erneut zu kandidieren, hatte eine Kampagne der Verleugnung und Vertuschung zur Folge, die direkt zu Donald Trumps Rückkehr an die Macht geführt hat – und zu allem, was in der Folge geschehen ist.
Jake Tapper
Jake Tapper, geboren 1969, ist ein amerikanischer Journalist und Autor. Seit 2013 arbeitet Tapper für CNN, wo er die sonntägliche Talkshow State of the Union with Jake Tapper präsentiert. Er lebt mit seiner Familie in Washington, D.C.
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Die Stärke von ›Hybris‹ ist, mit welcher Detailtiefe die beiden Journalisten das Altersdrama im Oval Office schildern. Sie berichten, wie Biden in Meetings unfähig war, einfache politische Zusammenhänge zu erklären. Sie
erzählen, wie das Weiße Haus versuchte, jede kritische Geschichte über den mentalen Zustand des Präsidenten als rechte Propaganda zu diskreditieren.
René Pfister ()
Die 400 atemberaubenden Seiten, aus denen man viel über das politische Amerika lernt, befördern einen zurück zu einer Frage, die man über dem täglichen Trump-Irrsinn verdrängt hatte: Weshalb haben die Demokraten die Präsidentschaftswahl verloren?
Alexander Cammann ()
Dank Tappers und Thompsons Recherchen und ihren Gesprächen mit Dutzenden Personen aus Bidens Umfeld wird nun deutlich, was sich hinter den Kulissen abspielte.
Johanna Roth ()
Das Buch war sofort bei Erscheinen ein politisches Ereignis. Vor allem ist es ein Dokument für einen Extremfall von Machtwahn.
Ferdinand Knauß ()
Ein Politthriller, der erschreckt.
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Eine unentbehrliche Lektüre: In dem Buch ›Hybris‹ wird die Geschichte eines US-Präsidenten erzählt, dem die Kontrolle über sich und sein Land entgleitet.
Michael Hesse ()
Eine spannende, eine traurige, eine dramatische Erzählung.
Bernd Pickert ()
Das Fazit des Buches ist eindeutig und eindringlich untermauert – mit zahlreichen Zitaten von Senatoren bis hin zu den engsten Beratern des ehemaligen Präsidenten.
Simon Schröder ()
Auf knapp 400 Seiten beschreiben die Autoren, wie Bidens engstes Umfeld bis zuletzt versuchte, die kognitiven Probleme des Präsidenten zu vertuschen.
Siobhan Geets ()
Die Autoren analysieren die Mechanismen, die zum kollektiven Wegsehen führen: Gruppendruck, mangelnde persönliche Courage. George Orwell wird zitiert: "Wir alle sind fähig, Dinge zu glauben, von denen wir wissen, dass sie unwahr sind".
Steffen Könau ()
In ihrem Buch ›Hybris: Verfall, Vertuschung und Joe Bidens verhängnisvolle Entscheidung‹ schildern die Journalisten Jake Tapper und Alex Thompson, wie die Medien und das Weiße Haus gemeinsam die große Vertuschungsaktion durchführten. Das Ganze begann schon Jahre vor dem Wahltag.
Gabor Steingart ()
In Tappers und Thompsons Buch beschreibt die Ursünde das Gegenteil: eine Gruppe von Menschen, die ihre Augen verschließen vor dem, was für alle offensichtlich sein sollte. Der amtierende US-Präsident, der sich um eine zweite Amtszeit bewerben will, ist kognitiv nicht mehr in der Lage, das anspruchsvolle Amt auszufüllen.
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