Aktueller denn je: Orwells visionäres Meisterwerk – neu übersetzt
Als Mitarbeiter des Ministeriums für Wahrheit verbringt Winston Smith seine Tage damit, die Geschichte zugunsten der regierenden Partei umzuschreiben. Aber in seinem Inneren wächst ein Widerstand gegen das totalitäre System, in dem das Leben aufs Strengste reguliert und überwacht wird. Als Winston sich verbotenerweise verliebt, erfährt er, was der Wunsch nach Freiheit kostet.
George Orwell
George Orwell (1903-1950), eigentlich Eric Arthur Blair, wurde in Indien als Sohn eines britischen Kolonialbeamten geboren. Nach Studienjahren in Eton und Wellington trat er 1922 in den burmesischen Polizeidienst ein. 1927 zog er zurück nach England und arbeitete dort sowie in Paris als Journalist, Tellerwäscher und Lehrer. Seine Romane ›Farm der Tiere‹ und ›1984‹ sind Klassiker der Weltliteratur.
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Aus der Fülle der Neuübersetzungen von ›1984‹ ragt die kommentierte Ausgabe von Lutz-W. Wolff im Verlag dtv heraus, sagte Stefan Howald im Deutschlandfunk.
Stefan Howald, im Gespräch mit Tanya Lieske ()
Eine Dystopie, die aktueller ist als jemals zuvor.
Susann Fleischer ()
Orwells visionäres Meisterwerk wurde neu übersetzt und hat nichts an Aktualität verloren.
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Was seine präzise Fassung (bei dtv) zusätzlich auszeichnet, sind die klugen Anmerkungen– die zum Beispiel mit dem Zahlendreher-Mythos aufräumen, ›1984‹ hätte seinen Titel vom Jahr 1948, in dem Orwell sein Buch beendete.
Wolf Ebersberger ()
Ein Klassiker, aktuell wie nie
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