»Ein genau beobachtetes Porträt einer Gesellschaft, in der die Prioritäten beschämend durcheinandergeraten sind.« The New Yorker
»Mit Billy haben wir den Helden für unsere Zeit gefunden.« The Independent
Kein Geringerer als der dreifach oscargekrönte Regisseur Ang Lee (›Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger‹, ›Brokeback Mountain‹, ›Tiger and Dragon‹) hat diesen so groteskrealistischen wie politischen Bestseller von Ben Fountain mit den Stars Kristen Stewart, Chris Tucker, Garrett Hedlund, Vin Diesel, Steve Martin und Joe Alwin grandios verfi lmt.
Halb Groteske, halb Realsatire ist dieser Roman ein Bravourstück über die Dynamik von Kriegs- und Medieneinsätzen, die mitreißende Story eines jungen Soldaten: manipuliert und vom eigenen Land als Held missbraucht, Opfer eigener falscher Ideale und Getriebener, der voller Sehnsucht und auf der Suche nach sich selbst ist.
Ben Fountain
Ben Fountain, der einen Universitätsabschluss in Englischer Literatur und in Jura hat, lebt seit 1988 vom Schreiben. Seine Erzählungssammlung »Brief Encounters with Che Guevara« wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet – u.a. mit dem Hemingway Foundation Pen Award, dem Pushcart Prize und dem O. Henry Award. Sein erster Roman »Billy Lynn’s Long Half Time Walk« war ein New York Review of Books-Beststeller und Finalist des National Book Award; er wurde – nicht nur – in den USA hymnisch besprochen. Die Filmrechte sicherte sich der Oscar-Preisträger Simon Beaufoy (Slumdog Millionaire) Durch den Erfolg seines Debuts gilt Ben Fountains Roman als Meilenstein der neuen amerikanischen Literatur. Fountain wurde in 10 Sprachen übersetzt2013 National Book Critics Circle Award - damit steht der Autor in einer Reihe mit:Toni Morrison, John Updike, Louise Erdrich, Philip Roth, Ian McEwan, Jonathan Lethem und Jennifer Egan New York Times Bestseller, Amazon Best Book of The Month July 2012, Shortlisted für den National Book Award 2012
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»Der Autor Fountain jubelt dem lässigen Soldaten-Slang seiner Charaktere manch politische und philosophische Reflexion unter. Und so gelingt ihm ein politischer Roman, der sich locker und leicht weglesen lässt, eine vergnügliche Satire auf all das, was die Mainstream-Phantasie der USA befeuert: Krieg und Religion, Fernsehen und Football.«
Tobias Becker, SpiegelOnline Dezember 2013
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»Dieses Buch nimmt dich als Leser einfach auf einen abgedrehten Gefühlstrip mit.«
Gesa Müller, WDR 1Live, Bücher 02.11.2013
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»Fountains Roman ist schonungslos antipatriotisch, trotzdem war er in Amerika ein Bestseller. Vielleicht weil es ihm gelungen ist, ein ernstes Thema so humorvoll umzusetzen.«
Michael Reich, Badische Zeitung 26. Juli 2014
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»Eine grelle Realsatire, ein Bravourstück über die Dynamik von Kriegs- und Medieneinsätzen, eine mitreißende Story darüber, was es heißt, ein junger Soldat zu sein.«
Neues Deutschland 27. März 2014
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»Ein besonderes Schmankerl für Lesefans ist die Technik, mit der Fountain das wahnsinnige Spektakel teils simultan erzählt.«
Mathias Schiller, PRISMA März 2014
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»Dieses Lesevergnügen für Patrioten und Pazifisten zeigt, dass die Heimatfront für Soldaten ebenso ihre Gefahren birgt.«
Bücher / Kiel Februar 2014
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