Ein fesselndes und wirklichkeitsnahes Bild von gesellschaftlichen Randgruppen in der städtischen Kultur des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Ein fesselndes und wirklichkeitsnahes Bild von gesellschaftlichen Randgruppen in der städtischen Kultur des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit; Anschaulich wird hier die Rolle der verachteten Berufsgruppen wie Bader und Barbiere, Ärzte und Quacksalber, Gaukler und Dirnen geschildert. Ein wichtiger Beitrag zur »erzählten Geschichte«.
Franz Irsigler
Franz Irsigler, geboren 1941, studierte Geschichte und Soziologie in München und Saarbrücken. Er ist Professor für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Trier. Er ist (Mit-) Herausgeber mehrerer Fachzeitschriften und Reihen und Autor zahlreicher Aufsätze zur Landes-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit.
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