»Ich erkläre mir immer alles mit der Liebe – oder mit ihrer Abwesenheit.«
Von einer Freundin lässt sich Claire zu einer Silvesterparty überreden. Dort trifft sie ihn, und es trifft sie: Gilles, coup de foudre. Es folgt die Liebe, mit allem, was wir von ihr wissen: Glück, Sex, Zärtlichkeit, bald auch Eifersucht, Wahnsinn und Gefahr. Von außen werden Claire und Gilles beneidet – bis es zu einer folgenreichen Auseinandersetzung kommt. Nach und nach offenbart sich, wie monströs die Wahrheit ist, und Claire entdeckt: Der Mann an ihrer Seite ist ein Fremder.
Doppelbödig, fesselnd und mit scharfem Humor erzählt Camille Laurens von der Liebe und ihren Zumutungen, vom Narzissmus unserer Gegenwart und davon, was nur die Literatur ans Licht bringt.
»Ein völlig erschütterndes Buch! Schon jetzt der unumgänglichste Roman des Jahres.« Cosmopolitan
»Vielleicht ist Camille Laurens die amtierende Königin der Autofiktion.« Daniela Dröscher
Camille Laurens
Camille Laurens, 1957 in Dijon geboren, für ihre Romane vielfach ausgezeichnet, schreibt daneben noch Theaterstücke und Essays und unterrichtete an der Sciences Po. Seit 2020 ist sie als Nachfolgerin von Virginie Despentes Mitglied der Académie Goncourt.
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Gerichtsakten, Erinnerungen und Autofiktion. Ein raffinierter, fesselnder als auch fordernder Roman.
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Ein blitzgescheites, forderndes, auch unterhaltsames Buch.
Sabine Leucht ()
Zwischen essayistischer Introspektion und autofiktionaler Provokation: Camille Laurens seziert mit bissigem Humor und kompromissloser intellektueller Schärfe die toxischen Verwerfungen des modernen Paarseins. Eine literarische Tour de force.
Franziska Keil ()
Camille Laurens seziert die Dynamiken einer Beziehung auf ebenso einfühlsame wie brutale Weise.
Doris Kraus ()
Camille Laurens Roman ist komplex komponiert, die Lektüre ist so fesselnd wie fordernd.
Cornelius Wüllenkemper ()