Der New York Times- und Nr.1 Sunday Times-Bestseller!
Intim, explizit, echt – Sex in den Köpfen von Frauen
Gillian Anderson gibt Frauen aus der ganzen Welt eine Bühne – radikal ehrlich, anonym und frei von Scham
Was wünschen sich Frauen wirklich? Nicht die gesellschaftlich akzeptable Version, sondern die ungefilterte Wahrheit – jene Gedanken, die sie selbst vor den engsten Vertrauten verschweigen. Gillian Anderson hat Frauen und weiblich gelesene Personen weltweit dazu eingeladen, ihr genau davon zu erzählen. Das Ergebnis ist überwältigend, zärtlich, verstörend und befreiend zugleich.
Die anonymen Briefe legen offen, was hinter verschlossenen Türen gedacht wird: Sehnsüchte nach Kontrollverlust und Geborgenheit, nach Anbetung und Hingabe, nach dem Brechen von Tabus – und manchmal einfach nach einem Menschen, der wirklich hinsieht. Jede Stimme ist einzigartig, und doch erkennen sich Leserinnen in vielen wieder.
Dieses Buch über weibliche Fantasien ist kein Ratgeber, sondern ein radikal offener Raum. Es zeigt: Begehren kennt keine Norm. Sex Positivity beginnt dort, wo das Schweigen endet.
»Ein Buch, das süchtig macht… Unwiderstehlich.« The Guardian
»Explizite und manchmal auch berührende Bestandsaufnahme.« Brigitte
»Umwerfend erotisch, unverblümt, manches Mal schockierend, aber auch tief berührend.« ORF
Gillian Anderson
Gillian Anderson, geboren 1968, ist eine preisgekrönte Schauspielerin, Produzentin, Aktivistin und Autorin. Berühmt wurde sie ab 1992 durch die Rolle der Dana Scully in der Fernsehserie ›Akte X‹. Für ihre Darstellung der Margaret Thatcher in der Serie ›The Crown‹ wurde sie mit dem Emmy und dem Golden Globe ausgezeichnet. Im Jahr 2016 erhielt Anderson für ihre Verdienste um die Schauspielerei ehrenhalber den Order of the British Empire. Gillian Anderson spielte zuletzt in der erfolgreichen Netflix-Serie ›Sex Education‹. Sie lebt in London.
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In den Texten geht es zur Sache. Es sind kurze Einblicke in unterschiedlichste Szenarien. Manche erwartbarer als andere. Es geht um leidenschaftliche Momente mit Männern, Frauen, vielen Menschen. Viele so, dass man beim Lesen in der Bahn doch überlegt, ob einem jetzt jemand über die Schulter gucken sollte. Was die Sammlung auch zeigt: Dass etliche Frauen bis heute mit Schamgefühlen, Unsicherheiten und der Frage kämpfen, was sie selbst eigentlich erregt.
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Auch das Fantasieren selbst, und das ist spannend, ist eine Ermächtigung. Es zeigt sich in want, wie sehr die weibliche Sexualität, die lange dem männlichen Blick unterworfen war, dabei ist, eine eigene Stimme zu finden, jenseits von Klischees.
Jasmin Kröger ()
Es sind solche Stimmen, die diese Sammlung wertvoll machen, weil sie viel erzählen, über das Frausein von heute. Want ist weder Aufklärungsbuch noch Ratgeber. Sondern eine (ziemlich heiße) Bestandsaufnahme, ein Dokument seiner Zeit, der Menschen und ihrer Begierden.
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Explizite und manchmal auch berührende Bestandsaufnahme.
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In WANT erzählen Frauen und weiblich gelesene Personen aus der ganzen Welt, was sie für intimste Wünsche und Sehnsüchte haben. Jenseits ihrer Rolle als Frau, Partnerin und Mutter. Und es zeigt sich: Scham und Angst vor Verurteilung sind heute immer noch Grund für Schweigen und Anonymität.
Kim Kindermann ()
Die offenen, unverstellten Berichte geben tiefe Einblicke in den Status quo zwischen Machtgefälle, Mutterschaft, Lust und Schmerz.
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Gillian Anderson hat mit ›Want‹ 400 Seiten weibliche Lust versammelt.
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Ein Buch, in dem es nicht um Voyeurismus geht, sondern um einen Raum für sonst Ungesagtes.
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Diese Geschichten – von Frauen, die über Schmerz, Wünsche und ihre eigene Realität sprechen – haben mich wirklich berührt.
Hannah Madlener ()
Die Fülle der Fantasien, die Ideen machen diese Texte überaus reizvoll und zu einem wirklich heißen Lesevergnügen.
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Umwerfend erotisch, unverblümt, manches Mal schockierend, aber auch tief berührend (…). Neue Einblicke in das weibliche sexuelle Innenleben, die auch einiges über die Verfasstheit der Gesellschaft erzählen.
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