Björn Berge Berge Atlas der verschwundenen Länder

Atlas der verschwundenen Länder

von Björn Berge

Weltgeschichte in 50 Briefmarken

EUR 26,00

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Beschreibung

Für alle Geschichts- und Geografie-Interessierten: anhand von Briefmarken werden große Geschichten erzählt. Spannend, unterhaltsam, voller Überraschungen.


Kleine Dokumente erzählen Weltgeschichte

Seit Erfindung der Briefmarke im Jahr 1840 haben mehr als 1.000 Länder ihre eigenen Postwertzeichen gedruckt. Die Motive und Symbole darauf demonstrieren ihr offizielles Selbstverständnis. Die meisten dieser Staaten sind längst von der Karte verschwunden, aber die Marken gibt es noch. Sie sind Zeugnis ihrer früheren Existenz und zugleich eine Spur in die Vergangenheit. 50 Länder erweckt der Autor anhand von Dokumenten und Augenzeugenberichten wieder zum Leben. Manche Namen kennen wir, wie Helgoland, Triest oder Biafra, von anderen haben wir noch nie gehört. Manche haben lange existiert, andere nur ein paar Wochen.




Autor*in

Björn Berge
Björn Berge ist Architekt und Wissenschaftler - und ein leidenschaftlicher Sammler von Briefmarken. Am meisten haben es ihm die Exemplare aus verschwundenen Ländern angetan. Anhand von diesen bereist er eine vergangene Welt, die er in diesem Buch wieder aufleben lässt. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und lebt auf der südwestnorwegischen Halbinsel Lista.

Themen in »Atlas der verschwundenen Länder«

Allenstein Batumi Bhopal Dänisch Westindien Geografie Geschichte Hoheitszeichen Kiautschou Labuan Mafeking Obock Ostrumelien Ryukyu Sedang Biafra

Stimmen zu »Atlas der verschwundenen Länder«

Dass Berges anschaulicher ›Atlas der verschwundenen Länder‹ über 50 solcher Republiken, Kolonien und Staaten der Vergangenheit dennoch so begeistert, liegt an reizenden Berichten und hübschen Briefmarkenmotiven.
Peter Carstens ()

Staaten sterben, Briefmarken im Zeitalter der E-Mails aber auch. Alles verschwindet. Umso wichtiger, dass uns Bücher an Untergegangenes und Verschwundenes erinnern. Bücher sind Speicher und Festplatten, diese Hardware ist besonders schön geworden.
Ulf Poschardt ()

'Atlas der verschwundenen Länder' heißt [Berges] amüsantes Album, eine etwas andere Geschichte über Grenzen und Vergänglichkeit - und eine Goldgrube für Philatelisten. Die bunten Fetzen sind eben mehr als nur Porto, sondern ein Portal in ferne, exotische Welten.
()

Berge ist ein verschrobener Norweger, der hinreißend über fünfzig Länder plaudert, die es nicht mehr gibt (...) Bitte, ich flehe Sie an, lesen Sie dieses Buch!
Axel Hacke ()

Dieser Atlas der verschwundenen Länder ist ebenso unterhaltsam wie informativ, kurzweilig wie interessant zu lesen und lohnt eine Anschaffung.
Günter Bielermeier ()

Berge macht es dem Leiser leicht, sich von seinem Fernweh nach den nicht mehr existierenden Ländern anstecken zu lassen. Und ja, es lohnt sich.
Benedikt Burkard ()

Dabei fördert Berge amüsante wie erschreckende Geschichten zutage, erzählt von Fürstinnen in Burkas und wütenden Maharadschas, Schreibtischländern, Marionettenstaaten und dem modernen Sodom.Ein unterhaltsames Buch, das manchen weißen Fleck im Geschichtsbuch füllt.
()

Ein Leckerbissen für historisch Interessierte, Geografen und Philatelisten.
Gertrude Gold ()

Eine spannende Einführung in längst verschwundene Welten.
()

Björn Berges ›Atlas der verschwundenen Länder‹ ist schöne Buchkunst.
()

Eine Drei-Pfennig-Briefmarke mit dem Schriftzug ›Kiautschou‹ ist alles, was von den fernöstlichen Kolonialträumen Kaiser Wilhelms II. übriggeblieben ist.
()

Der Blick auf die Weltgeschichte weitet sich durch Berges genaue Betrachtungen der kleinen, begehrten Papierstückchen und zeigt, dass Details oft Aufschluss über große Zusammenhänge geben.
Lena Panzer-Selz ()

Sie sind nur buntes Papier, doch oftmals waren sie der Beweis: Es gibt uns!
Moritz Honert ()

[Das] alles im gleichermaßen amüsanten wie auch lehrsamen Plauderton. Im Ergebnis ein wirklich schöner Kurzweiler. Buchtipp!
()

Der Norweger Björn Berge, ein leidenschaftlicher Sammler von Briefmarken, hat mit seiner Leidenschaft zu Briefmarken ein kleines Kunstwerk von einem Buch erschaffen!
Alex Dengler ()

Berge versteht es, teilweise dramatische Geschichte(n) so zu verpacken, dass sie unterhaltsam bleiben. Aber lesen Sie selbst in diesem außergewöhnlichen Album. Es ist eine lohnende Investition, auch wenn die Zeit des Briefmarkensammelns längst vorbei ist.
Ingo Hasewand ()

[Björn Berges] Passion für die Philatelie und seinem großen Geschick, auf wenigen Seiten in kurzen Abrissen und Zitaten Geschichte und Kultur untergegangener Staaten anschaulich werden zu lassen, ist dieses sorgfältig recherchierte und brillant gestaltete Buch entsprungen.
()

Ein geistiges Unikat auf ganz besondere Art (...)
Walter Prankl ()

Eine empfehlenswerte Lektüre für Freunde der Geografie, der Geschichte und der Philatelie zugleich - jeder kommt auf seine Kosten! Wer den "Atlas der erfundenen Orte" von Edward Brooke-Hitching vielleicht kennt, darf sich auf eine neuerliche, ausgefallene Weltreise freuen.
Dietmar Langusch ()

Der Norweger Björn Berge hat jetzt anhand von 50 alten Briefmarken einen "Atlas (...)" zusammengestellt, denn die Marken zählen oft zum Letzten, was noch an diese verschollenen Nationen erinnert. Wer weiß sonst noch, wo früher mal Tripolitanien lag? (Im Nordwesten des heutigen Libyens.) Oder Ostrumelien? (Südlich von Bulgarien.) Oder Batumi? (Im Kaukasus.)
Uwe Wittstock ()

Die Welt ist wie sie ist und wie wir sie kennen. Doch wie sie einmal war, wissen wir oft gar nicht mehr. (...) Anhand von Dokumenten und Augenzeugenberichten erweckt Berge sie wieder zum Leben.
Kultur Falter ()

Details

ISBN: 9783423281607
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinung: 09.03.2018

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