Der beeindruckende Debütroman von Rebecca West aus dem Jahr 1918 – erstmals ins Deutsche übersetzt
Eine kostbare literarische Entdeckung, eine berührende Liebesgeschichte
Ein englisches Landgut im Süden Londons während des Ersten Weltkriegs: Die zwei Frauen Jenny und Kitty Baldry kümmern sich um das Anwesen der Familie, während der Herr des Hauses, Kittys Ehemann und Jennys Cousin Chris, in Frankreich an der Front ist. Schon bald muss er versehrt nach Hause zurückkehren. Doch es ist keine der üblichen Kriegsverletzungen, die ihn in Mitleidenschaft gezogen hat: Er leidet unter einem Granatenschock, einem schrecklichen Trauma, das ihn glauben lässt, wieder zwanzig Jahre alt zu sein. Alles um ihn herum ist ihm fremd, selbst seine eigene Ehefrau. Obwohl Kitty diese Kränkung kaum ertragen kann, sucht sie gemeinsam mit Jenny und Margaret, einer alten Liebe von Chris, einen Weg, um ihren Mann ins Jetzt zurückzuholen. Rebecca Wests Debütroman von 1918 liegt damit erstmals auf Deutsch vor. Er ist der einzige von einer Frau während des Ersten Weltkriegs verfasste und veröffentlichte Roman über den Krieg. 1982 wurde er mit Alan Bates und Julie Christie in den Hauptrollen verfilmt.
Gedächtnisverlust Granatenschock Julie Christie Kriegsheimkehrer Kriegstrauma PBS Psychoanalyse Schützengraben Shell Shock verfilmte Literatur 1. Weltkrieg Alan Bates Amnesie englische Literatur Erster Weltkrieg
»Ein ungewöhnlicher kleiner Roman, der durch seine sensible Sprache und eine schöne Gestaltung besticht.«
Ruhr Nachrichten 02.06.2016
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»Wests erster Roman ›Die Rückkehr‹ ist eine kostbare literarische Entdeckung, die jetzt erstmals ins Deutsche übersetzt wurde.«
buch aktuell Juni 2016
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»Man hat das Gefühl, etwas Kostbares gelesen und miterlebt zu haben!«
Christiane Irrgang, NDR, Kultur Matinee 01.07.2016
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»Ein literarischer Glücksgriff, nach fast hundert Jahren dankenswerterweise auch in deutscher Sprache zu bewundern.«
Gérard Otremba, soundsandbooks.com 04.07.2016
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»Rebecca Wests Roman ist nicht nur sprachlich vorzüglich geschrieben, sondern auch äußerst berührend.«
Heiko Buhr, Lebensart Juli 2016
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»Schon in diesem kruzen Roman zeigt sich das enorme Talent der Autorin, Themen wie die Klassengesellschaft, männliche Aggression, weibliche Rollenbilder werden durchgespielt, die Sprache ist extrem originell.«
Volker Isfort, Straubinger Tagblatt 09.07.2016
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»Das Buch besticht durch Einfühlungsvermögen, eine Spur Boshaftigkeit und schaurig-schöne ›Downtown Abbey‹-Atmosphäre.«
Hannoversche Allgemeine Zeitung, Martina Sulner 09.07.2016
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»Ein Roman über die grausamen Folgen des Krieges und mehr noch über eine magische Liebe, die soziale Hierarchien außer Kraft zu setzen scheint.«
Ferdinand Quante, WDR5, Bücher 18.06.2016
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»Es ist ein Geschenk, sie nun mit diesem frühen Werk entdecken zu können. «
Ulrike Baureithel, Der Tagesspiegel 21. August 2016
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»Es ist ein Geschenk, sie [Rebecca West] nun mit diesem frühen Werk entdecken zu können.«
Ulrike Baureithel, Der Tagesspiegel 21. August 2016
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»West ist mit der Fokussierung auf vier Hauptcharaktere und einem klug konstruierten und spannenden Plot ein kleines Meisterwerk gelungen. «
Peter Pappert, Aachener Zeitung 30.08.2016
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»Hohe Erzählkunst, heute so lesbar wie vor fast 100 Jahren.«
Passauer Neue Presse 17.10.2016
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»160 Seiten - berührend, bewegend, mit psychologischem Feingefühl und dramaturgischer Raffinesse.«
Heidi Petermann, marthasbuecher.de 03.11.2016
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»Ein Kleinod.«
Gabriele Berberich, Buchprofile/Medienprofile Jg. 61/2016, Heft 4 November 2016
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»Dieses Buch, diese Perle, steckt voller gesellschaftskritischer und sozialkritischer Botschaften.«
Nadine Schomakers, lovelybooks.de 15.11.2016
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»Der 100 Jahre alte Roman der Britin Rebecca West erscheint erstmals hierzulande. Er ist eine großartige Entdeckung.«
Manuela Reichart, deutschlandradiokultur.de 23.07.2016
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»Exzellent ist auch seine Sprache - voller Präzision, Kraft und Poesie.«
Silke Hellwig, Kurier am Sonntag 19.06.2017
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