Der Schlüssel zu mehr innerem Frieden
Eine faszinierende Reise durch die verborgenen Schichten der japanischen Mentalität. Katherine May, Bestsellerautorin von Überwintern
Woher kommen die spirituellen Traditionen, die Japans Kultur prägen? Was ist der Ursprung von Ikigai (das, was uns morgens aufstehen lässt),
Wabi-Sabi (die Schönheit des Unvollkommenen) und Kintsugi (Wunden in Gold verwandeln)? Hiroko Yoda erkundet mit uns ihr Heimatland und die Welt des Shinto, besteigt mit Shugendō-Asketen heilige Berge und trifft eine der letzten Itako Japans, eine traditionelle Mystikerin. Am Anfang dieser Reise steht der Tod ihrer Mutter, den sie langsam verarbeitet, am Ende die Rückkehr zu einer tiefen Verbundenheit mit der Natur. Und die Leserinnen und Leser lernen, wie viel Achtsamkeit, Dankbarkeit für die kleinen Dinge und die stille Kraft wiederkehrender Rituale verändern können. Eine bewegende, heilsame Erzählung über die Kunst, sich mit der Welt zu verbinden.
Hiroko Yoda
Hiroko Yoda ist Kulturhistorikerin mit Schwerpunkt auf der Shinto-Religion, ehemalige Tokio-Redakteurin für CNN Go und Produzentin für National Geographic TV. Sie wuchs in Japan auf, erwarb ihren Master-Abschluss an der American University in Washington, D.C. und gründete dann das Unternehmen AltJapan, das japanische Inhalte an Verlage, Produktionsfirmen und Spieleentwickler in der ganzen Welt vermittelt. Ihre Artikel sind in ›The New York Times‹, ›The New Yorker‹, ›WIRED‹ und ›VICE‹ erschienen. Yoda lebt in Tokio.
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Unterhaltsam, lehrreich, meditativ.
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Eine inspirierende, philosophisch anschlussfähige und literarisch reizvolle Lektüre über die Kunst, nach dem Verlust nicht einfach zum alten Leben zurückzukehren, sondern ein anderes Verhältnis zu ihm zu entwickeln.
Anne Winter ()
Eine berührende Einladung, das Leben mit anderen Augen zu betrachten. Hiroko Yoda verbindet kulturelles Wissen mit persönlichen Erfahrungen und schafft damit ein Werk voller Weisheit, Wärme und Menschlichkeit. Ein außergewöhnliches Buch, das nicht nur informiert, sondern auch die Seele berührt und noch lange nach der letzten Seite nachwirkt.
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Halb Memoir, halb Feldstudie, und eine Liebeserklärung an ein Land, das seine eigene Religiosität mit einem Achselzucken bestreitet, während es mehr heilige Orte besitzt als Supermärkte.
Peter Praschl ()