Der glanzvolle Abschluss der Lichtenstein-Trilogie zur Zeit des Nationalsozialismus
Ein letztes Aufleuchten am Modehimmel über Berlin
Berlin, 1935. Das Lichtenstein gleicht einem summenden Bienenkorb. Konfektionär Hannes entwirft weiterhin Kollektionen, die nicht den politischen Anforderungen nach einer »zurückgenommenen« Mode folgen, seine Frau Hedi hat eine Werbeabteilung aufgebaut, Thea leitet die Schneiderkontrolle, und Ella ist ein gefeierter Kino-Star.
Vier Jahre später: Berlins Ära als Modemetropole ist systematisch zerstört, und auch das Lichtenstein ist »arisiert«, die Inhaberfamilie in alle Winde verstreut. Hedi und Hannes, als Judenbüttel ins Visier der Nazis geraten, packen die Koffer für ihre Abreise nach London, wo sie von Theas Familie und anderen Weggefährten erwartet werden. Gemeinsam mit Ellas weitreichenden Kontakten versuchen sie, Jacob zu retten, der in ein Zwangsarbeiterlager für Textilien verschleppt wurde ...
Marlene Averbeck
Marlene Averbeck studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Sie arbeitet als freie Autorin und Rechercheurin für Film und Fernsehen und lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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Das klingt verdächtig nach Schmöker und es ist auch einer.
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