»Chris Cleave lässt in seinem Roman zwei Welten aufeinanderprallen. Mit einer Wucht, die umhaut.« Jutta Legath in der ›Brigitte‹
Ein einzigartiger, aufwühlender, packender Roman
Manchmal wünscht sie sich, sie wäre eine englische Pfundmünze: dann würde sich nämlich jeder freuen, sie zu sehen. Little Bee ist 16 Jahre alt und stammt aus Afrika. In ihrer Heimat ist ihr Schreckliches zugestoßen, und seit zwei Jahren lebt sie in einem englischen Abschiebelager für Asylbewerber. Trotz allem ist sie ein Mensch voll Lebensfreude, Witz und Intelligenz. In England kennt sie außerhalb des Lagers nur zwei Menschen: Vor Jahren hat sie in Nigeria das Ehepaar Sarah und Andrew, die im englischen Kingston-upon-Thames ein privilegiertes Leben führen, kennengelernt. Ein furchtbares gemeinsames Erlebnis hat eine tragische Verbindung zwischen ihnen geschaffen. Als Little Bee aus dem Lager entlassen wird, ruft sie bei Sarah und Andrew an. Ein Anruf, der unvorhersehbare Folgen hat: Einige Tage später bringt sich Andrew um. Und kurz darauf steht Little Bee vor Sarahs Tür ...
Chris Cleave
Chris Cleave hat u.a. als Kolumnist für den englischen 'Guardian' geschrieben, als Barmann und Hochseematrose gearbeitet, Meeresnavigation unterrichtet und eine Internetfirma aufgezogen. Bereits sein erster Roman 'Lieber Osama' wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, sein zweiter, 'Little Bee', zu einem Weltbestseller. Er lebt mit seiner Familie in London.
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Poetisch, originell und komisch rekapituliert Cleave diese dramatische Geschichte eines schicksalhaften Zusammentreffens.
Anne Zimmermann ()
Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt: Eine Katastrophe, gut erzählt - an Spannung kaum zu überbieten.
Sylke Grede ()
Cleave versteht es, die grausigen Szenen in so lockerer Sprache wiederzugeben, dass einem das Lachen nicht vergeht.
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Mit ungedämpfter Härte macht der britische Schriftsteller Chris Cleave auf gesellschaftliche Misstände aufmerksam. Seine zeitgemäße Provokation ist ein Feuerwerk der Emotionen.
Alexandra Amling ()
Ein Buch voller Wärme, Witz und Wahnsinn!
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Neben aller Brutalität besticht Chris Cleaves Roman durch Humor und eine besondere Zärtlichkeit im Umgang mit seiner Heldin.
Barbara Rieder ()
Leicht zu lesen, aber machtvoll im Gedächtnis, aufregend und überraschend bis zuletzt.
Renate Schach ()
Dieses Buch ist bittersüß und macht traurig, weil es zeigt, wie wenig ein Menschenleben wert ist.
Manfred Hitzeroth ()
Man weint und lacht, manchmal beides zusammen.
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Eine beeindruckende Geschichte über Menschlichkeit und die Grenzen des Mitgefühls.
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Ein verstörender Roman über Menschen, die über sich selbst hinauswachsen.
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Poetisch, originell und komisch entwickelt Chris Cleave die dramatische Geschichte, die Little Bee und Sarah zusammengebracht hat.
Kathrin Fischer ()
Ein ganz außergewöhnlicher Roman, schnell verschlungen, lange im Gedächtnis.
Stephanie Lamprecht ()
Chris Cleave lässt in seinem Roman zwei Welten aufeinanderprallen. Mit einer Wucht, die umhaut.
Jutta Legath ()
Chris Cleave erzählt eine dramatische Geschichte, die so ähnlich tausendfach passieren könnte, auf ebenso anrührende wie witzige Weise.
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Ein packender Roman - traurig, menschlich, wahr.
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Ein Buch voller Wärme, Witz und Wahnsinn!
A. Lehmeier ()
Buch des Monats
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Der Roman ist aufregend bis zur letzten Seite.
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Ein ganz und gar ungeheuerlicher Roman über den Wert des Öls und den des Menschen.
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[...] ein bedrückend intensives Drama [...].
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›Little Bee‹ ist ein Buch voller schockierender Geheimnisse, Überraschungen und wunderbarer Begebenheiten – und er trifft genau den Nerv der Zeit.
Maria Baumgärtel ()
›Little Bee‹ ist ein Buch voller schockierender Geheimnisse, Überraschungen und wunderbarer Begebenheiten – und er trifft genau den Nerv der Zeit.
Maria Baumgärtel ()