Eindrucksvoll stellt sich Mauvignier einem existenziellen Thema: dem Leben mit Schweigen und Schuld.
Und wo ist deine Wunde?
Ein Wintertag in einer Kleinstadt in Frankreich. Solange feiert ihren 60. Geburtstag. Als ihr Bruder Bernard, der Trinker, ihr eine goldene Brosche überreicht, werden schnell Stimmen laut: „Woher hat er das Geld?“ Bernard wurde sehr jung in den Algerienkrieg eingezogen, verlor danach bald jeden Halt. Die Missgunst der Feiernden bringt ihn auf und er beginnt, Said, einen Araber, zu beschimpfen und seine Familie zu bedrohen.
Bezwingend erzählt Mauvignier von einem Leben, das der Krieg zerstört hat.
• Der Roman wird von Patrice Chéreau (›Intimacy‹) verfilmt
• Nominiert für den Prix Goncourt
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»Bezwingend erzählt Mauvignier von einem Leben, das der Krieg zerstört hat.«
Stadtzauber, Köln Januar 2012
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»In diesem Sinne ist dieser exzellent erzählte Roman auch ein nachdenklich machendes Buch über die ›condition humaine‹.«
Harald Loch, Saarbrücker Zeitung 23.12.2011
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»Laurent Mauvignier hat mit ›Die Wunde‹ einen Roman geschrieben, in dessen Zentrum das Schweigen steht.«
Birgitte Neumann, Ö1 - Ex libris, Wien 1.12.2011
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»Um ein großes Thema, nämlich um Versöhnung und Überwinden von Vorurteilen und bitteren Erinnerungen geht es in dem Roman des Franzosen Laurent Mauvignier.«
Susanne von Schenck, NDR 1 Niedersachsen, Bücherwelt 29.11.2011
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»Als Romancier hat Laurent Mauvignier etwas gewagt und er hat gewonnen.«
Sigrid Brinkmann, DeutschlandRadio 24.11.2011
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»Mit seinem Roman ›Die Wunde‹ hat sich Mauvignier auf psychologische Erkundungsreise in diese Vergangenheit gemacht - die Vergangenheit Frankreichs und die seines Vaters. «
Rudolf von Bitter, BR, Bayerisches Fernsehen, Lesezeichen 21.11.2011
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»Laurent Mauvignier hat für das lange Schweigen der Algerien-Veteranen eine sehr eindrückliche elliptische Sprache gefunden.«
Dina Netz, WDR 5 Literaturmagazin 05.11.2011
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»Laurent Mauvigniers Roman ›Die Wunde‹ beeindruckt und verstört zugleich.«
Evelyn Runge, DIE ZEIT 03.11.2011
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»Als Romancier hat Laurent Mauvignier etwas gewagt und er hat gewonnen.«
Sigrid Brinkmann, Deutschlandfunk, Bücherzeit 31.10.2011
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»Eine einfühlsame Schilderung von einer Wunde, die noch nicht verheilt ist.«
Münstersche Zeitung 17.10.2011
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»Bezwingend erzählt Mauvignier von einem Leben, das der Krieg zerstört hat.«
Blitz-Magazin, Mülheim/Ruhr Oktober 2011
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»In ›Die Wunde‹ stellt sich Laurent Mauvigner einem existenziellen Thema: dem Leben mit Schweigen und Schuld.«
Applaus, München September 2011
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»Dieses Buch mit seinem schweren Thema gilt es zu lesen, weil es ohne Aufarbeitung von Geschichte kein gutes Weiterleben geben kann.«
Christian Döring, buecherverändernleben.npage.eu 22.08.2011
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