»Dieser Roman überzeugt mit jedem Satz.« Anthony Doerr
Lucius ist 22 Jahre alt und ein hochbegabter Medizinstudent in Wien, als der Erste Weltkrieg ausbricht. In dem Glauben, in ein gut ausgestattetes Lazarett zu kommen, meldet er sich freiwillig. Tatsächlich landet er im eisigen Winter 1914 in einem abgelegenen Dorf in den Karpaten, in einer zum Behelfshospital umfunktionierten Kirche. Allein mit einer rätselhaften, jungen Nonne namens Margarete an seiner Seite muss er die Verletzten versorgen – er, der noch nie ein Skalpell geführt hat. Es ist Margarete, die ihn lehrt, ein Arzt in Kriegszeiten zu sein – und auch, was Liebe bedeutet. Doch als ein schwer traumatisierter, aber äußerlich unverletzter Soldat eingeliefert wird, begeht Lucius einen gravierenden Fehler.
Ein meisterhaft erzählter historischer Roman über das Grauen abseits der Schützengräben
»Hat die Wucht von ›Doktor Schiwago‹ und die Zärtlichkeit von ›Der englische Patient‹.« Roana Brogsitter in ›B5 aktuell‹
Daniel Mason
Daniel Mason, 1976 geboren, ist Schriftsteller, Arzt, Dozent für Psychiatrie an der Stanford University. Für seine in über 20 Sprachen übersetzten Romane und Erzählungen wurde er vielfach ausgezeichnet, darunter mit einem Guggenheim Fellowship, dem Joyce Carol Prize for Fiction und dem O. Henry Award, und war für den Pulitzer Prize nominiert.
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Die Brutalität des Krieges und eine zarte Liebesgeschichte – der großartige Roman entführt den Leser in eine längst vergangene Zeit.
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Daniel Masons großartig geschriebener, aufwühlender Roman erzählt eine Geschichte von Krieg und Heilung, von Liebe gegen alle Wahrscheinlichkeit, von verhängnisvollen Fehlern und von Sehnsucht und Sühne.
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