»Eine überwältigende Geschichte über Widerstandsfähigkeit und Mitgefühl.« Barack Obama
Sunja und ihre Söhne leben als koreanische Einwanderer in Japan wie Menschen zweiter Klasse. Während Sunja versucht, sich abzufinden, fordern Noa und Mozasu ihr Schicksal heraus. Der eine schafft es an die besten Universitäten des Landes, den anderen zieht es in die Spielhallen der kriminellen Unterwelt der Yakuza.
Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität
Min Jin Lee
Min Jin Lee wurde 1968 in Seoul/Südkorea geboren und immigrierte, als sie acht Jahre alt war, mit ihrer Familie in die USA. Sie hat in Yale studiert und vor der Veröffentlichung ihres ersten Romans als Anwältin gearbeitet. ›Ein einfaches Leben‹ stand auf der Shortlist des National Book Award und auf allen Bestsellerlisten der USA. Min Jin Lee lebt in New York.
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Min Jin Lee erzählt die fünf Generationen umfassende Familiengeschichte aus einer allwissenden Perspektive, die etwas Bergendes hat und an die grossen bürgerlichen Romane des 19. Jahrhunderts erinnert.
Katharina Borchardt ()
Min Jin Lees faszinierender Generationenroman erzählt eine schmerzvolle, verdrängte Geschichte: die Diskriminierung der Koreaner in Japan.
Susanna Bastaroli ()
Tolles Epos über die Suche nach Identität.
Julia Brinckman ()
In großartig einfühlsam erzählten Variationen erzählt der Roman davon, wie schwierig es ist, zu seinem persönlichen Glück, zu seiner Bestimmung, ja, zu einer Identität zu kommen.
Tomasz Kurianowicz ()
Eindringlich, konzentriert, spannend ist dieses Buch mit seinen Dutzenden beglückenden und bestürzenden Wendungen.
Simon Hadler ()
Im Generationenroman ›Ein einfaches Leben‹ erzählt Min Jin Lee von einer koreanischen Familie in Japan und deren Diskriminierung im Alltag. Eine Geschichte mit Widerhall - gerade jetzt, gerade hier.
Anne Haeming ()
Ein bewegendes Meisterwerk über Traditionen, Entscheidungen und eine starke weibliche Protagonistin.
Sylvie Wallecan ()
Ein packendes Familienepos der ganz besonderen Art.
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Ein unterhaltender, durchaus lehrreicher Schmöker im besten Sinne (...).
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Einmal mit der Lektüre begonnen, lässt sich das Buch kaum aus der Hand legen.
Viola Neher ()
Mir persönlich hat auch Lees Schreibstil hervorragend gefallen.
Gustav Teschner ()
Mit ihrem grandiosen Familienepos erzählt die amerikanische Schriftstellerin Min Jin Lee von der Diskriminierung der Zainichi, der koreanischen Minderheit in Japan.
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Der Roman ist ein gelungenes und wahnsinnig interessantes Familienepos über Ausgrenzung, Vorurteile und Rassismus, aber auch über Liebe, Glauben und die Aufopferung für eine bessere Zukunft.
Maren Herr ()
›Ein einfaches Leben‹ ist großartig erzählt, eindringlich und einfühlsam entstehen beeindruckende Bilder aus einer anderen Welt.
Tanja Ochs ()
Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität, ausfühlich recherchiert und - trotz des nicht gerade zarten Stoffes - mit leichter Feder erzählt.
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Ein bewegender, ergreifender Roman.
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Sie erzählt von Liebe, Loyalität, Hass und Verzweiflung und trifft ihre Leser mit leichter Hand mitten ins Herz.
Stefanie Rufle ()
In einfachen, klaren Sätzen lässt die Autorin ihre Leser teilhaben an einer Welt, die weit entfernt und fremd ist, jedoch von vertrauten menschlichen Bedürfnissen geprägt ist.
Birgit Hock ()
Ein mitreissender Roman, den man unbedingt gelesen haben sollte.
Rahel Ilg ()
Was für ein großer Roman!
Alex Dengler ()
Eine Lektüre, so packend wie lehrreich.
Susanne Veil ()
Min Jin Lee lässt eine tragische Geschichte zum Hohelied der Liebe werden.
Raimund F. Engelke ()
Der Roman ist einzigartig gut geschrieben.
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Eine ganz wunderbar erzählte Familiengeschichte, die sich als literarischer Hochgenuss entpuppt. Unbedingt lesen!
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Ein Wälzer, der Wonnemomente beschert.
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Neben den großen Themen Familie, Liebe und Zusammenhalt, wirft der Roman einen präzisen, aber einfühlsamen Blick auf die Begriffe Entfremdung, Heimat und Identität.
Lara Kleyker ()
Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität.
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Ein grandioser, fesselnder und wunderbar erzählter Roman, der nachdenklich macht, weil er von universeller Bedeutung ist.
Ingrid Mosblech-Kaltwasser ()
›Ein einfaches Leben‹ von Min Jin Lee ist ein beeindruckender Familienroman mit vielen spannenden gesellschaftlichen und geschichtlichen Details aus Japan und Korea.
Silke Schröder ()
›Ein einfaches Leben‹ ist eines der raren Bücher, die man so schnell nicht vergessen kann.
Silke Hellwig ()
Große Literatur auf leisen Sohlen!
Bernd Melchiar ()
Es gehört zu den bisherigen Höhepunkten des literarischen Jahres 2018.
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Ein süffiger Gesellschaftsroman mit Krimitouch.
Ellen Pomikalko ()
Ein opulentes Familienepos über Loyalität und die Suche nach der eigenen Identität.
Bernd Kielmann ()
Ein universelles Thema, verpackt in eine farbenreiche Geschichte über Sehnsüchte und Enttäuschungen.
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Ein Epos über Liebe, Opfer, Ambition und Loyalität, umwerfend erzählt und zutiefst ergreifend.
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Wie ein Krimi lesen sich weite Teile des gleich mehrere Epochen und Generationen überspannenden Familienromans rund um Sumja, die Tochter eines koreanischen Fischers, und ihrer Söhne.
Rupert Sommer ()